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Suchmaschinenoptimierung: Sofortberatung unter 02241 2344960

Unendlich viele SEO Tipps für mehr Sichtbarkeit

Neverendling SEO Tipps

Suchmaschinenoptimierung ist unglaublich komplex und vielfältig. Gleichzeitig lässt sich bereits mit einfachen Mitteln viel erreichen. Manchmal genügt es bereits an wenigen Stellschrauben zu drehen, um spürbare Erfolge zu erzielen.

Mit unseren „unendlich vielen“ SEO-Tipps geben wir Ihnen kontinuierlich neue Ideen, um Ihre Website, Ihren Blog oder Ihren Onlineshop noch attraktiver für Nutzer und Suchmaschinen zu machen. Kurze, knackige Tipps aus der Praxis, die Sie inspirieren und motivieren sollen. Leicht verständlich und auf den Punkt gebracht.

Die Liste wird regelmäßig erweitert. Setzen Sie ein Lesezeichen und schauen Sie immer mal wieder vorbei. Es lohnt sich! Viele dieser Tipps finden Sie auch in visualisierter Form auf unseren Kanälen bei Facebook, Instagram und YouTube. Schauen Sie unbedingt mal vorbei und werden Sie Abonnent.

#1 Google und Javascript

Wenn Ihnen jemand sagt, dass der Googlebot Javascript bereits beim Crawlen verarbeiten kann, liegt er leider falsch! Das Rendering von Javascript erfolgt in der Regel später (manchmal erst nach Wochen) und kann so die clientseitig gerenderten Websites vor große Herausforderungen stellen.

#2 Video gewinnt weiterhin an Relevanz!

Videos werden oft unterschätzt und immer noch vernachlässigt, dabei ist YouTube die zweitgrößte Suchmaschine weltweit. Es geht bei SEO um so viel mehr als nur die klassische Google-(Text)-Suche! Hier verrate ich, wie Sie mit Videos bessere Rankings erzielen können.

#3 Wo kann man am besten SEO lernen?

Um SEO zu lernen, müssen Sie Wissen aufsaugen und im Rahmen eigener Projekte durch Trial and Error in die Umsetzung kommen, bis Sie für die wichtigsten Begriffe und Themen bei Google, YouTube, Bing, und Amazon & Co. ordentlich gefunden werden.

#4 Bilder-SEO und Stockfotos

Wer sich die besten Plätze in der Google Bildersuche sichern möchte, sollte nach Möglichkeit auf Stockfotos verzichten, denn auch Google hat diese Bilder auf unzähligen anderen Websites gesehen. Sie sind ein wichtiges Qualitätsmerkmal und unterscheidet Sie zudem von der Konkurrenz. 10 Tipps zu Bilder-SEO gibt es hier.

#5 Vorgehensweise bei URL-Änderung

Es gibt keine Musterlösung, da Problem meist zu speziell.
Grob kann die Vorgehensweise jedoch wie folgt skizziert werden:

  1. Exportieren Sie alle vorhanden URLs (z. B. via Screamingfrog oder mit Hilfe einer Sitemap)
  2. Exportieren Sie alle zukünftigen URLs (via Screamingfrog oder Sitemap)
  3. Ordnen Sie dort die neue den alten URLs zu: Statuscode 301, 302, 410
  4. Verkürzen Sie das ggf. auf wenige Regeln (regexp)
  5. Prüfen Sie diese Regeln
  6. Prüfen Sie diese Regeln gerne noch einmal. Auch mit „verrückten Tests“!
  7. Erstellen Sie für die Regeln passende .htaccess Einträge
  8. Erneute Prüfung
  9. Relaunch durchführen
  10. Qualitätssicherung
  11. Google Search Console (GSC) beobachten und ggf. nachbessern

#6 SEO Audit mit der Google Search Console

Google selbst stellt mit der Search Console ein mächtiges Tool zur SEO-Analyse Ihres Projektes zur Verfügung. Und das komplett kostenlos! Mit dem Tool können Sie u. a.:

  • eine Sitemap an Google schicken (was Sie, nebenbei bemerkt, auch tun sollten),
  • schauen, ob es Probleme bei der Indexierung Ihrer Website gibt,
  • sehen, wer Sie verlinkt hat und
  • welche Keywords Impressionen und Klicks generieren.

Deshalb einer der wichtigsten SEO-Tipps an Sie: Nutzen Sie die Google Search Console! Wie Sie Ihre Website mit der Google Search Console überwachen und auswerten können, haben wir in unserem Guide „SEO Audit mit der Google Search Console“ umfangreich beschrieben.

#7 Content bedeutet mehr als Text

Wenn von Inhalt die Rede ist, denken viele nur an Text. Dabei wissen wir: Bilder sagen manchmal mehr als tausend Worte. Inhalt ist all das, was eine Botschaft transportiert. Neben Text also auch Bilder, Videos und Audios.

Auch wenn Text für die Suchmaschinenoptimierung nach wie vor das wichtigste Inhaltselement ist und es Websites ohne Text ziemlich schwer in den Suchergebnissen haben, wird Google immer besser darin die geeignete Inhaltsform für eine Suchintention zu erkennen. Geht es zum Beispiel darum, wie man einen Krawattenknoten bindet, sind Bilder und Videos tausendmal hilfreicher als komplizierte Schrifterklärungen. Google erkennt das an den Nutzersignalen und bevorzugt diese Inhalte dann in den Suchergebnissen.

Überlegen Sie sich deshalb genau, welche Inhaltsform am besten zur Suchintention passt. Was erwartet Ihre Zielgruppe? Im Idealfall kombinieren Sie Text mit visuellen Content-Arten, um Google das schnelle Verstehen einfach zu machen und alle Präferenzen Ihrer Besucher abzudecken.

#8 Suchoperator „site“

Mit dem Suchoperator „site“ können Sie sich bei Google alle indexierten Seiten einer bestimmten Domain anzeigen lassen. Dafür geben Sie einfach „site:url“ (z. B. „site:seopt.de“) in den Suchschlitz ein. Mit dem Operator können Sie auch gezielt bestimmte Seiten durchsuchen, wenn Sie den Suchbegriff um den Operator ergänzen (z. B. „SEO-Tipps site:seopt.de“). Weitere Suchoperatoren finden sie in diesem Artikel.

#9 Setzen Sie Call-to-Action (CTA)

Call-to-Actions (CTAs) sind formulierte und/oder visualisierte Handlungsaufforderungen. Alles, was Sie auf einer Website oder im World Wide Web tun, verfolgt ein Ziel. In der Regel wollen Sie neue Kunden gewinnen.

Wenn Sie Content veröffentlichen, sollten Sie deshalb immer passende Call-to-Action Elemente einsetzen. Das kann eine Aufforderung zur Kontaktaufnahme oder zum Kauf, zum Abonnieren eines Newsletters oder des Social-Media-Kanals sein. Untersuchungen haben ergeben, dass solche Handlungsaufforderungen wirken, denn viele Besucher wollen wissen, was Sie als Nächstes tun sollen.

Call-to-Actions können Sie auch im Snippet einsetzen, dass Ihre Website in den Suchergebnissen repräsentiert. Sie erhöhen die Klickrate und eine höhere Klickrate bedeutet mehr Besucher.

#10 Entscheiden Sie sich für oder gegen WWW

Google wertet jede unterschiedliche URL als unterschiedliche Seite. Das gilt auch für eigentlich identische Seiten, die mit und ohne vorausgehendes WWW in der URL erreichbar sind.

Entscheiden Sie sich für eine Variante um u. a. Duplicate Content zu vermeiden und leiten Sie die andere Variante über eine permanente 301-Weiterleitung auf die präferierte URL um. Das geht zum Beispiel über die .htaccess-Datei, aber auch über diverse Plugins, wenn Sie z. B. WordPress als CMS nutzen.

#11 Sparen Sie sich Keywords in den Meta-Daten

Das Meta-Tag für Keywords wird von Google seit vielen Jahren ignoriert. Sparen Sie sich die Zeit den Tag auszufüllen und feilen Sie lieber an Ihrer Meta-Description (siehe Tipp #12).

#12 Probieren Sie verschiedene Meta-Descriptions aus

Die Meta-Description gibt an, was den Besucher auf der Seite inhaltlich erwartet. Sie ist Bestandteil des Snippets, das in den Suchergebnissen angezeigt wird. Gemeinsam mit dem Titel und der URL ist die Meta-Beschreibung maßgeblich dafür verantwortlich, ob ein Suchmaschinennutzer Ihre Seite besucht oder eben nicht.

Überlassen Sie die Beschreibung deshalb keinesfalls dem Zufall. Sie ist das längste Element des Snippets. Nutzen Sie diesen kostbaren Platz aus, um die Suchintention aufzugreifen und einen kleinen Call-to-Action zu setzen. Die Optimierung der Meta-Description führt nicht unmittelbar zu einem besseren Ranking, sie verbessert aber die Klickrate.

#13 Verwenden Sie sprechende URLs

Es gibt immer noch viele Content Management Systeme (CMS), die standardmäßig technische URLs vergeben, die aus offensichtlich sinnlosen Zeichenfolgen bestehen. Sprechende URLs sind lesbar und beschreiben, was auf der Seite inhaltlich thematisiert wird.

  • Nicht-sprechende URL: domain.de/katagoie234/artikel3480fgj3b=?%hfew
  • Sprechende URL:  domain.de/suchmaschinenoptimierung/pagespeed-optimierung

Bei einer sprechenden URL können Interessenten direkt auf den Inhalt der Seite schließen. Sie wirkt deutlich einladender und wird deshalb häufiger angeklickt. Auch Google kann anhand der Dateinamen besser erkennen und einordnen, worum es auf der Seite geht.

#14 Recherchieren Sie, wonach Ihre Zielgruppe sucht

Mit der sogenannten Keyword-Recherche finden Sie heraus, wonach Internetnutzer, die sich für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung interessieren, suchen. Darauf können Sie dann Ihre Inhalte abstimmen, entsprechende Suchphrasen verwenden und erhöhen Ihre Sichtbarkeit und auch Ihr Ranking in den Suchergebnissen.

#15 Legen Sie ein Fokus-Keyword fest

Anhand Ihrer Ziele und der Keyword-Recherche können Sie ein Fokus-Keyword für die Unterseite festlegen. Bündeln Sie die Inhalte zu einem Fokus-Keyword auf einer Seite, um sich nicht selbst Konkurrenz zu machen. So machen Sie es Google leichter zu entscheiden, welche Seite die Suchmaschine zu einem Keyword ranken soll.

Selbstverständlich können und sollten Sie zusätzlich zum Fokus-Keyword Synonyme und related Keywords verwenden. Vermeiden Sie auf jeden Fall eine Vielzahl unterschiedlicher Seiten oder Blogartikel zu ein und demselben Keyword. Existieren diese bereits, können Sie eine Zusammenlegung in Erwägung ziehen.

#16 Vergessen Sie die Keyword-Dichte

Früher wurde geraten Text mit einer bestimmten, fest bezifferten Keyword-Dichte zu erstellen. Das Fokus-Keyword sollte in einem bestimmten Verhältnis zur Gesamtwortzahl im Text vorkommen (z. B. 3,6 % des Textes ausmachen). Die Keyword-Dichte spielt heute keine Rolle mehr. Schreiben Sie nützlichen und gut lesbaren Content für Ihre Besucher, statt sich an irgendwelchen statistischen Werten festzuklammern. Das Streben nach einer hohen Keyword-Dichte führt eher dazu, dass Google und Co. den Text als Spam, oder gar als Thin Content, ansehen, weil das Keyword unnatürlich oft enthalten ist. Außerdem senden die Leser schlechte Nutzersignale, wenn Sie den Text verschmähen.

#17 Vermeiden Sie Keyword-Kannibalisierung

Wenn Ihre eigenen Unterseiten für ein und dasselbe Keyword miteinander konkurrieren, dann spricht der SEO von Keyword-Kannibalisierung. Diese Kannibalisierung muss nicht zwangsläufig negativ sein und lässt sich prinzipiell auch nicht immer vermeiden. Zum einen besetzen Sie mehrere Suchergebnisse mit Ihrer Website und erhöhen damit den Traffic. Im Idealfall belegen Sie Platz eins und Platz zwei und erhalten den Großteil der Besucher ab. Außerdem ist es normal, dass eine Seite zu vielen verschiedenen (Long Tail) Keywords rankt.

Problematisch ist es, wenn mehrere Seiten die gleiche Suchintention abdecken. Meist ranken beide nicht besonders gut und wechseln sich im Ranking ab. Weder der Benutzer noch Google weiß, welche Seite für die Suchintention nun die richtige ist. Statt auf der verkaufsstarken Landingpage landen kaufwillige Nutzer allzu oft auf dem Blogartikel und konvertieren nicht, da nicht die richtige Intention befriedigt wird.

Keyword-Kannibalisierung können Sie zum Beispiel in der Google Search Console erkennen. Dort können Sie die Rankingentwicklung für einzelne Keywords und Zielseiten analysieren. Prüfen Sie Ihre wichtigste, weil umsatzstärksten Keywords regelmäßig auf Kannibalisierung und steuern Sie ggf. entgegen.

#18 Lernen Sie mit Googles SEO-Sprechstunde

Google begrüßt Suchmaschinenoptimierung und hält auf YouTube regelmäßig SEO-Sprechstunden ab, bei denen Nutzerfragen von Google-Mitarbeitern beantwortet werden. Die Sprechstunde gibt es nicht nur auf Englisch, sondern auch auf Deutsch.

Wenn Sie sich intensiver mit SEO befassen wollen, erhalten Sie in den Video-Sprechstunden spannende Informationen aus erster Hand. Außerdem können Sie selbst Fragen stellen und sich diese direkt von Google beantworten lassen.

#19 Beantworten Sie Nutzerfragen

Ein Großteil der Suchanfragen wird tatsächlich in Frageform gestellt. Greifen Sie diese Fragen auf Ihrer Website auf und liefern Sie hilfreiche Antworten. Nutzen Sie das kostenlose Tool AnswerThePublic um herauszufinden, was für unterschiedliche Fragen sich Ihre Zielgruppe stellt. Sie werden überrascht sein, wie viele Fragemöglichkeiten es gibt.

answerthepublic-com Logo

AnswerThePublic

  • Content
  • Freemium

Anhand eines Suchbegriffs und einer frei wählbaren Sprache analysiert das Tool passende Fragen und Präpositionen, die von Suchenden über Suchmaschinen häufig gestellt werden.

#20 Verwenden Sie ein Autorenprofil

Zeigen Sie Google, von wem die Inhalte auf Ihrer Website oder in Ihrem Blog stammen. Gerade bei Your-Money-Your-Life-Seiten (YMYL), also solchen die sich mit Themen wie Finanzen oder Gesundheit beschäftigen, legt die Suchmaschine viel Wert auf Expertise und Vertrauenswürdigkeit. Mit einem Autorenprofil bauen Sie nicht nur bei Google, sondern auch bei Ihren Besuchern Vertrauen auf.

#21 Herausfinden, was Google mag

Google zeigt Ihnen offen in den Suchergebnissen, was ihr gefällt. Sie müssen es nur auf Ihre eigene Website adaptieren und besser machen!

#22 SEO Definition mal anders

SEO ist ein bisschen wie Risiko spielen. Sie brauchen Weitblick, Geduld und eine Strategie. Aber können Sie deshalb vorhersagen, wer gewinnt? Auf keinen Fall. Es gibt durchaus Parallelen zur Börse. Wenn Sie verstanden haben, dass Sie Kurse nicht vorhersehen können und damit das eigene Ego aus dem Spiel nehmen, haben Sie gute Chancen, richtig gut zu werden.

#23 Wie Google Markensignale auch direkt über die Suche erkennen kann

Compound searches der Form „{brand} {keyword}“ sind definitiv ein Input für Google um zu verstehen, dass eine Marke und ein Keyword miteinander zu tun haben.

#24 Was ist SEO und wo ist es eher angesiedelt? Marketing, Produktentwicklung, Technik/IT?

SEO ist eine Querschnittsfunktion im Unternehmen. Damit hat SEO eigentlich mit allem zu tun, ohne dabei jedoch für alles den „Hut aufzusetzen“.

#25 Interne Verlinkung prüfen & optimieren für bessere Rankings

Interne Links sind ein großartiger Weg, Kontext zu liefern und aufzuzeigen, welche Seiten man als wichtig erachte. Darum sollte man Links nicht unbedacht setzen. Um die interne Verlinkung wichtiger Seiten zu verbessern, kann man verschiedene Methoden anwenden:

  • Eine baumartige Website-Struktur einsetzen (Startseite, Kategorien, Unterkategorien, Landing Pages)
  • Textlinks auf thematisch passende Seiten setzen
  • Die wichtigsten Seiten von der Startseite verlinken
  • Verweise auf ähnliche Beiträge bzw. ähnliche Produkte anbieten.

#26 YouTube SEO: Die wichtigsten Faktoren für besseres Ranking

YouTube SEO ist wichtig, weil YouTube mehr Suchmaschine als Social Media Network ist. Grundsätzlich lassen sich folgende Rankingfaktoren als zentral für das YouTube SEO herausstellen:

  • Wiedergabezeit für bestimmte Videos und dem ganzen Kanal basierend auf durchschnittlicher Wiedergabedauer in Relation zu Aufrufen
  • Popularität des Kanals
  • Interaktion in Form von Kommentaren, Likes u. ä.
  • Keyword-Optimierung
  • Titel und Video-Beschreibung
  • Video-Thumbnail
  • Tags richtig verwenden

#27 Richtige Unternehmenskategorie in Google My Business auswählen

Je spezifischer Sie bei der richtigen Wahl der Unternehmenskategorie sind, desto besser, denn so erhöhen Sie die Relevanz Ihres Eintrages bei passenden Suchanfragen. Ihr Unternehmen wird stärker für eine Kategorie gewichtet, wenn Sie die Anzahl der zusätzlichen Kategorien auf ein Minimum reduzieren. Hier gilt das Prinzip: Weniger ist mehr! Die Kategorie umschreibt bestmöglich Ihr Unternehmen, nicht jedoch die Leistung oder die Ausstattung. Sollten Sie weiterhin nicht genau wissen, welche Kategorie Sie auswählen sollen und Sie eine Orientierung benötigen, kann ich Ihnen die Erweiterung „GMB Spy“ für Google Chrome empfehlen.

GMBspy Logo

GMBspy

  • Local SEO
  • Kostenlos

Verwenden Sie die Chrome-Erweiterung GMBspy, um zu sehen, welche Haupt- und Sekundärkategorien in Google My Business die Konkurrenz gewählt hat.

#28 SEO oder SEA?

Bei einem positiven ROI spielt es keine Rolle, ob man auf SEO oder SEA setzt. Beides ist wichtig für eine gute Performance! Die Auswahl der Kanäle leitet sich von der Strategie, Bedarfsgruppe, dem Kontext und der Terminologie ab – und nicht von Fragen wie „SEO oder PPC“. Die Kombination aus Strategie und Kanaleffizienz (idealerweise CLV) steuert die Priorisierung/Verteilung der Budgets. Diversifizierung ist die Lösung.

#29 SEO-Coaching oder SEO-Beratung: Worin liegt der Unterschied?

Ein SEO-Coach führt den Coachee dahin, dass er selber auf die richtigen Ideen kommt. Ein Berater hingegen wird dafür bezahlt, dass man die richtigen Ideen hat. 

SEO-Coaching: Langer Prozess mit offenem Ausgang.
SEO-Beratung: Punktuelle, wegweisende Unterstützung.

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