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Sichtbarkeit in der KI-Suche

Ob AI Overviews, ChatGPT oder Gemini: Zitiert werden Seiten, die erreichbar, verständlich und substanziell sind. Wir messen ab dem ersten Monat, ob Ihre dazugehören.

Drei Fragen, drei Antworten

Kommen wir in KI-Antworten vor?

Das messen wir, bevor jemand darüber spekuliert: für AI Overviews und AI Mode aus der Search Console, für ChatGPT und Gemini aus Tools und eigenen, wiederholten Abfragen zu Ihren wichtigsten Anfragen. Vier Kennzahlen, ab dem ersten Monat, danach in jedem Bericht.

Kostet uns die KI-Antwort Besucher?

Bei einfachen Fragen erledigt die KI-Antwort den Klick; Erklärseiten und Standardratgeber verlieren zuerst. Seiten, hinter denen eine Entscheidung steht (Kategorien, Produkte, Leistungen), werden weiter geklickt, aus Google wie aus ChatGPT. Ob und wo Sie betroffen sind, zeigt die Search Console je Seitentyp; der Gesamtwert verdeckt es.

Was ist daran neu?

Weniger, als Anbieter behaupten. ChatGPT, Gemini, Perplexity und Google beziehen aktuelle Antworten aus gecrawlten Webseiten; die Voraussetzungen sind dieselben wie für die Suche, und Google sagt das für seine KI-Funktionen in seinem Leitfaden ausdrücklich. Neu ist die Messung, ob Ihre Seiten in KI-Antworten vorkommen, und die ist bei uns Teil von Beratung und Betreuung.

Für wen sich das heute lohnt

Sichtbarkeit in KI-Antworten ist heute nicht für jedes Angebot gleich wichtig. Zwei Fragen entscheiden:

  • Wird vor dem Kauf beraten? Erklärungsbedürftige Produkte, Dienstleistungen mit Auswahl, alles, wozu Kunden „welcher“, „wie“ oder „lohnt sich“ fragen: dort werden KI-Antworten bereits genutzt, und dort lohnt sich die Arbeit an Inhalten, die zitiert werden.
  • Wird über Preis und Verfügbarkeit entschieden? Standardware, bekannte Marken, Wiederholungskäufe: dort spielt die KI-Antwort heute eine kleine Rolle. Die Messung läuft trotzdem mit, weil sich das ändert; Inhalte „für die KI“ zu produzieren, wäre hier verschwendetes Budget.

Welcher Fall Sie sind, sagt Ihnen die Baseline, nicht ein Angebot. Wenn es sich für Sie heute nicht lohnt, steht das im ersten Bericht.

Was wir tun und was Sie bekommen

Messung

Vier Kennzahlen zu Ihren wichtigsten Anfrage-Clustern: Nennungsrate (wie oft Marke, Domain oder Produkt genannt werden), Zitierrate (wie oft eine Ihrer Seiten als Quelle verlinkt wird), Top-3-Präsenz (wie oft Sie unter den ersten drei genannten Anbietern stehen) und Stabilität (wie konstant das über Wochen bleibt; eine einzelne Nennung sagt wenig). Quellen: Search Console für Googles KI-Funktionen, Tools wie SISTRIX und Ahrefs für den Überblick, eigene wiederholte Abfragen für die Tiefe. Tool-Werte sind Schätzungen aus Stichproben; sie zeigen Richtung und Vergleich, keinen Nachweis.

Technik

Indexierbare Seiten und eine robots.txt, die die KI-Crawler nicht aussperrt. Viele Shops blockieren GPTBot pauschal und wundern sich, dass ChatGPT sie nicht kennt. Dazu ein Blick in die Logfiles: ob und welche KI-Systeme die Website tatsächlich abrufen. Für Shops außerdem Produktdaten, die Maschinen lesen können, konsistent zwischen Shop, strukturierten Daten und Merchant Center; das ist auch die Voraussetzung für KI-Agenten, die Produkte vergleichen und kaufen.

Inhalte

Was zitiert wird, ist das, was eine Antwortmaschine nicht selbst weiß: eigene Daten, eigene Erfahrung, eine begründete Einordnung. Für Shops sind das Kaufberatungen mit echten Unterschieden statt Herstellertexten und Antworten auf die Fragen, die im Kundenservice tatsächlich ankommen. Für Dienstleister sind es Fachbeiträge mit Fällen aus der Praxis, mit Autorenprofil und Datum. Keine zweite Version jeder Seite „für die KI“.

Was Sie in der Hand haben

  • Nach dem ersten Monat: die vier Kennzahlen je Anfrage-Cluster als Ausgangswert, die Liste der Seitentypen, die Klicks an KI-Antworten verlieren, der robots.txt- und Logfile-Befund, und die Einordnung, ob und wo sich Arbeit an KI-Sichtbarkeit für Sie lohnt.
  • In jedem Monatsbericht: die Entwicklung der Kennzahlen neben den klassischen Werten, und was daraus in die Reihenfolge der Maßnahmen eingeflossen ist.

Woran wir uns halten

Referenz ist Googles Leitfaden zur Optimierung für generative KI-Funktionen (Mai 2026, Stand Juli 2026). Die fünf Aussagen, an denen wir Empfehlungen messen, auch unsere eigenen:

  • SEO bleibt für die KI-Suche relevant; AI Overviews und AI Mode laufen auf den Ranking- und Qualitätssystemen der Suche.
  • AEO, GEO, LLMO: aus Sicht der Suche weiterhin SEO. Google rät, Empfehlungen Dritter am eigenen Leitfaden zu prüfen.
  • Zitiert werden Inhalte, die nicht austauschbar sind; Google nennt es Non-Commodity-Content.
  • Technische Voraussetzung: indexiert und für Snippets freigegeben. Keine llms.txt, kein Zerlegen der Inhalte, kein spezielles Markup.
  • Messung über den Bericht zur generativen KI in der Search Console.

Danny Sullivan von Google fasst es so zusammen: „Good SEO is good GEO.“ Google spricht dabei für Google; für ChatGPT, Perplexity und Claude gelten dieselben Voraussetzungen aus einem anderen Grund: Sie beziehen aktuelle Antworten aus gecrawlten Webseiten.

Zur Einordnung der Nutzung: 58 Prozent der Deutschen ab 16 Jahren nutzen KI, ein Drittel mindestens einmal pro Woche (Bitkom, April 2026); unter den Nutzenden liegt ChatGPT bei 71 Prozent, Gemini bei 50 (Bitkom Research 2026); 19,9 Prozent haben in den letzten vier Wochen KI für Kaufentscheidungen, Produktauswahl oder Preisvergleiche genutzt (Splendid Research, Juli 2026). Die Suche lösen die Assistenten nicht ab, zumal Google KI-Antworten selbst in der Suche zeigt.

Was wir nicht tun

  • Keine llms.txt als Maßnahme. Google verwendet die Datei nicht, und für ChatGPT, Gemini oder Perplexity gibt es bisher keinen Beleg, dass sie sie lesen; in Logfiles taucht sie praktisch nicht auf. Anlegen kostet nichts und schadet nicht; als Maßnahme verkaufen lässt sie sich nicht.
  • Kein Zerlegen von Inhalten in Häppchen. Google braucht es nicht.
  • Keine für KI umgeschriebenen Texte. Sie werden für Menschen schlechter und bringen für Maschinen nichts.
  • Keine gekauften oder gestellten Erwähnungen in Foren und Listen. Googles Spam-Richtlinien gelten für generative Antworten genauso wie für die Suche.
  • Kein KI-Paket. Es enthielte nichts, was in Beratung und Betreuung nicht ohnehin passiert.
  • Keine garantierte Nennung. Was eine Antwortmaschine zitiert, steuert niemand.

Die Punkte zu Google lassen sich in Googles Leitfaden nachlesen; für die anderen Systeme gilt, was in den häufigen Fragen steht.

Wer das macht

Messung und Einordnung der KI-Sichtbarkeit liegen bei mir, Eren Kozik; es ist einer meiner Schwerpunkte seit den ersten AI Overviews. Die Inhalte, die daraus folgen, entstehen im Team. Das Team →

Häufige Fragen zur KI-Suche

Nein. GEO steht für Generative Engine Optimization und meint Sichtbarkeit in KI-Antworten. Google sagt dazu, aus Sicht der Suche sei das weiterhin SEO. Die Grundlagen sind dieselben; was dazukommt, ist die Messung, ob Ihre Seiten in KI-Antworten vorkommen. Das ist Teil der Diagnose, kein eigenes Produkt.

Aus drei Quellen. Für AI Overviews und AI Mode aus dem Bericht zur generativen KI in der Google Search Console, der echte Impressionen und Klicks zählt. Für den Überblick aus Tools wie SISTRIX und Ahrefs, die zeigen, wie oft Ihre Marke in KI-Antworten zu Ihrem Themenfeld genannt wird, neben welchen Wettbewerbern und wie sich das über die Zeit entwickelt. Und für Ihre konkreten Anfragen, die in keinem Tool-Set stehen, aus eigenen, wiederholten Abfragen bei ChatGPT und Gemini. Vier Kennzahlen, unabhängig von der Quelle: Nennungsrate, Zitierrate, Top-3-Präsenz, Stabilität. Tool-Werte sind dabei Schätzungen aus Stichproben; sie taugen für Richtung und Vergleich, nicht als Ergebnisnachweis.

AI Overviews und AI Mode in jedem Fall, weil sie in der Google-Suche stehen, die Ihre Kunden ohnehin nutzen. ChatGPT und Gemini, weil sie die beiden meistgenutzten Assistenten in Deutschland sind. Perplexity, Claude und andere messen wir, wenn Ihre Zielgruppe sie nachweislich nutzt; für die meisten Shops und Dienstleister ist das heute nicht der Fall.

Häufig ja, aber nicht immer, und der Unterschied ist wichtig. Sinken die Klicks vor allem bei Ratgeber- und Erklärseiten, während Kategorien und Leistungsseiten stabil bleiben, beantwortet Google die einfachen Fragen inzwischen selbst. Sinken sie überall, liegt es eher an Snippets, Rankings oder Wettbewerb. Das sieht man in der Search Console je Seitentyp, nicht im Gesamtwert.

Nicht im Sinne einer Position. In KI-Antworten gibt es genannt oder nicht genannt, zitiert oder nicht zitiert. Für aktuelle Antworten greifen ChatGPT und Gemini auf gecrawlte Webseiten zurück; was nicht crawlbar und indexierbar ist, wird in der Regel nicht herangezogen. Was zitiert wird, ist meist das, was eine Antwortmaschine nicht selbst wissen kann: eigene Daten, eigene Erfahrung, eine begründete Einordnung.

Google spricht für Google, und Herstelleraussagen prüft man, auch diese. Für die anderen Systeme gilt aber dasselbe Prinzip, aus einem anderen Grund: ChatGPT, Perplexity, Claude und Gemini beziehen aktuelle Antworten aus gecrawlten Webseiten. Ihre Crawler müssen die Seite abrufen dürfen, lesen und eindeutig zuordnen können; das sind dieselben Voraussetzungen wie bei Google. Eine llms.txt liest nach heutigem Stand keines dieser Systeme nachweislich. Ob sich das ändert, sieht man zuerst in den eigenen Logfiles, und die schauen wir uns an.

Nein. Die Grundlagen sind dieselben wie für Google, und die Messung gehört zur Baseline im ersten Monat und zum Monatsbericht. Ein KI-Paket neben dem SEO-Paket gibt es bei uns nicht, weil es nichts enthalten würde, was nicht ohnehin passiert.

Google beschreibt in seinem Leitfaden agentische Funktionen, mit denen Nutzer Produkte vergleichen und kaufen lassen. Die Voraussetzung ist unspektakulär: Produktdaten, die Maschinen lesen können, konsistent zwischen Shop, strukturierten Daten und Merchant Center. Wer das heute sauber hat, hat es auch für Agenten; wer es nicht hat, fällt dort als Erstes heraus.

Lassen Sie uns sprechen

Sie schreiben mir oder rufen an. Wir sprechen 30 Minuten über Ihre Situation, auch darüber, ob KI-Suche für Ihr Angebot heute schon eine Rolle spielt. Ohne Verpflichtung, ohne Verkaufsgespräch.

E-Mail: anfrage@seopt.de
Telefon: 02241 23 44 960

Und wie fängt das an?

Sichtbarkeit in der KI-Suche ist bei uns kein eigenes Paket, sondern Teil von Diagnose, Maßnahmenplanung und Bericht. Der Einstieg ist derselbe wie bei allem anderen: ein Orientierungsgespräch, dann der erste Monat mit der Baseline.

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