Wie stellt man einen Wiederaufnahmeantrag bei Google richtig?

Wie stellt man einen Wiederaufnahmeantrag bei Google richtig?

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Nachdem der Artikel zum Abbau manueller Google Bestrafungen nun schon etwas her ist, sind natürlich auch bei uns die Kompetenzen in diesem Bereich weiter gewachsen. Glücklicherweise konnten wir dank unserer Erfahrungen in Bezug auf das Abarbeiten dieser Bestrafungen einige positive Effekte in unserem täglichen Arbeitsleben feststellen. Damit wir auch weiterhin Kunden helfen können und die Wahrnehmung von SEO in der Öffentlichkeit gleichzeitig verbessern, möchte ich nun auf eben diesem Artikel aufbauen und die ein oder andere Frage zum Wiederaufnahmeantrag bei Google hoffentlich beantworten. Beginnen möchte ich aber mit einem kleinen Exkurs, den die SEOs unter den Lesern zwar schon kennen, der für alle anderen aber zum Allgemeinverständnis wichtig ist.

Penguin ist aus Sicht von Google…

Leider kommt es gerade in Bezug auf Updates immer wieder zu einer Verwechslung der einzelnen Begrifflichkeiten. Oftmals werden das eher auf Links bezogene Penguin und das unter anderem auf textliche Mängel bezogene Panda-Update synonym für eine Bestrafung verwendet. Dies ist nicht richtig! Mit den liebenswerten schwarz-weißen Tierchen bezeichnet Google lediglich seine Updates im Algorithmus.

Penguin bezieht sich auch nicht (nur) auf das Linkprofil per se, sondern und vor allem auf Vorgänge, die mit den Links zu tun haben. Darunter fallen zum Beispiel das so genannte Keywordstuffing, also die überproportionale Verwendung von Keywords in einem Text und das Einpflegen von verlinkten Keywords ohne Zusammenhang in Texte. Beispiele für diese Seiten finden sich nebenbei im offiziellen Google-Webmastercentral-Blog. Anstatt also nur auf die Seiten selbst zu schauen, von denen verlinkt wurde, sollte auch auf die Art und Weise der Verlinkung geachtet werden. Nur weil in Folge eines Updates ein Verlust an Sichtbarkeit eintritt, heißt dies aber keinesfalls, dass man das „Opfer“ einer Google-Bestrafung geworden ist.

Ein Algorithmus und keine manuelle Bestrafung

Denn während Penguin eine algorithmische Veränderung im Graphen bedeutet, wird eine Bestrafung manuell getätigt. Während erstere direkt bei Implementierung „zuschlägt“ und sich die Rankings bei Verstößen ziemlich sicher direkt verschlechtern, bedeutet die manuelle Überprüfung, dass sie in keinster Weise mit den Updates zusammenhängt.

Gegenwärtig scheint es so zu sein, dass Verschlechterungen durch den Algorithmus direkt am Tage der Veröffentlichung passieren. Ob dies allerdings immer der Fall sein muss oder es auch innerhalb von Tagen oder Wochen nach einem Update noch zu Platzierungsverlusten kommen kann, weiß gegenwärtig wohl nur Google. Einschlägige Quellen vermuten es zwar, können es aber in keinster Weise bestätigen.

Eine manuelle Bestrafung wird, wie der Name schon sagt, von einer (mehr oder weniger) realen Person bei Google getätigt. Diese Person nimmt sich aber Seite für Seite vor, die aus irgendeinem Grund auffällig geworden sind. Und die Gründe selbst können vielfältig sein. Am wahrscheinlichsten werden die Meldungen gegenüber Google von Dritten getätigt oder beim Algorithmuswechsel aufgeführt. Dies sind aber auch wieder nur einzelne Punkte, von denen man bislang annimmt, dass sie stimmen. Ob dies allerdings alle sind, darf bezweifelt werden.

Betreffen die Updates einzelne Seiten oder eine ganze Domain?

Penguin bezieht sich in der Regel nur auf einzelne Seiten und nicht die gesamte Domain. Auch dies wird gerne missinterpretiert. Hier liegt auch ein großer Unterschied zum Panda Update, welches für gewöhnlich eine ganze Domain betrifft. Es kommt allerdings in Folge der Penguin-Updates dazu, dass mehrere Seiten einer Domain betroffen sind. Dies beruht dann allerdings eher auf dem Schneeballprinzip als auf dem eigentlichen Update.

Wenn eine Seite schlechten Text anbietet (sei es sprachlicher oder inhaltlicher Natur), dann ist immerhin die Wahrscheinlichkeit durchaus groß, dass sich diese Mängel auf die gesamte Domain beziehen. Im Falle des Linkbuilding kann es aber eher einzelne Seiten betreffen. Außer eben, wenn man es absichtlich macht und man auf jeder Seite beispielsweise dasselbe Keyword überproportional oft verwendet und auch jedes Mal (thematisch passend oder nicht) verlinkt.

Was muss man bei einer manuellen Bestrafung unternehmen?

manuelle Abstrafung

Sollte man als Webmaster eine manuelle Abstrafung, also einen „blauen Brief“ von Google bekommen, muss man handeln. Allerdings wird hier gerne gemeint, dass es sich um eine manuelle Abstrafung durch das Penguin-Update handelt. Dies ist allerdings zumeist nicht richtig. Wie in den Abstrafungen nämlich wortwörtlich steht, handelt es sich um eine Bestrafung wegen eines unnatürlichen Linkprofils. Das kann, muss aber nichts mit dem Penguin zu tun haben.

Während bei Sichtbarkeitsverlusten in Folge eines Updates das schrittweise Verbessern der Situation oder das punktuelle Entfernen auffälliger Seiten oder Links helfen kann, ist bei einer manuellen Abmahnung ein ganzheitlicher und vor allem strukturierter Ansatz sowie ein Wiederaufnahmeantrag notwendig.

Ich meine, überlegen Sie doch einmal selbst, warum es wohl nicht hilfreich ist, mittels Wiederaufnahmeantrag um eine manuelle Überprüfung der algorithmisch herabgestuften Seite zu bitten. Genau. Normalerweise sollte dies die momentane Situation nicht unbedingt verbessern.

Sobald sich allerdings jemand manuell mit Ihrer Seite auseinandergesetzt hat und sie nach den ebenfalls schon von mir beschriebenen Google-Qualitätskriterien bewertet hat, sollte der Wiederaufnahmeprozess in Gang gebracht werden.

Wo beginne ich beim Wiederaufnahmeantrag?

Sollten Sie wegen eines unnatürlichen Linkprofils manuell bestraft worden sein, sollten Sie drei wichtige Punkte beachten:

Beginnen Sie mit einem ausgeprägten Frühjahrsputz der Seiten. Beachten Sie aber, dass Sie nichts überstürzen. Gerne wird bei einer manuellen Bestrafung zu hektisch agiert. Immerhin geht es ja um bares Geld, wenn die Seite schlechter platziert ist. Aber soll ich Ihnen etwas verraten? Am Ende dauert eine halbherzige oder überstürzt durchgeführte und falsch umgesetzte Linkbereinigung wesentlich länger als eine, die von Anfang an richtig durchgeführt wird.

Bevor also mit irgendetwas begonnen werden kann, muss herausgefunden werden, wie es zu der manuellen Abstrafung kam. Gibt es unnatürliche Linkprofile, verkaufte/gekaufte Links, Keywordstuffing oder eine Verbindung von allen potenziell abmahnbaren Praktiken?

Das Disavow Tool ist nicht der Weisheit letzter Schluss

Gerne wird überhastet auf das Disavow Tool zurückgegriffen, welches Google im Oktober letzten Jahres veröffentlicht hat. Das Ding ist nur: Weiß irgendjemand, was für Auswirkungen der Einsatz des Disavow Tools auf Penguin-Updates hat? Seitdem es das Tool gibt, gab es kein (offizielles) Update des Penguin Algorithmus und auch wenn das Disavow Tool auf den ersten Blick wie der Heiland aussieht, sollte man dies unbedingt beachten. Niemand kann wissen, ob es einer Seite hilft vom Penguin-Schock herunterzukommen. Helfen tut es sicherlich in gewissem Maße, aber was ist denn, wenn die Seite wegen Keywordstuffings vom Penguin betroffen ist? Des Weiteren sollte beachtet werden, dass Google durch den Einsatz unverblümt mitgeteilt wird, dass man sich etwas hat zu Schulden kommen lassen. Das Disavow Tool sollte als letzter Handlungsschritt eingesetzt werden. Und das auch nur, wenn sich herausgestellt hat, dass es sich bei dem Grund der manuellen Abstrafung (vor allem) um ein unnatürliches Linkprofil handelt. Bei allen anderen Platzierungs- oder Sichtbarkeistverlusten empfiehlt es sich zunächst, sich an Google ein Beispiel zu nehmen und manuell tätig zu werden.

Und um Kritik auf meinen ersten Beitrag zum Abbau manueller Bestrafungen noch einmal aufzunehmen, ich habe nie gesagt, dass man versuchen sollte mit dem Disavow Tool Druck auf Webseitenbetreiber auszuüben! Vielmehr habe ich damals wie heute gesagt, dass es ein letzter Schritt sein sollte, wenn es darum geht als schädlich gemeldete Links zu entwerten. Immerhin sollte beachtet werden, dass es vermutlich sogar auf beiden Seiten um Existenzen gehen kann. Je nachdem wie groß der Umsatz ist, der mit einer Website erwirtschaftet wird, kann eine manuelle Abstrafung immerhin in gewissem Maße über das Weiterbestehen einer Firma entscheiden.

Daher sollten sich beide Seiten Gedanken darüber machen, wie mit einer Anfrage oder Antwort zu einer Linkentfernung umgegangen werden sollte. Fakt ist, dass man durch das Disavow Tool nun eine Möglichkeit hat, diese Verbindung auch aus Empfängersicht zu kappen. Ob man von dieser Methode allerdings Gebrauch machen bzw. ob man es als Linkgeber auf diese Option ankommen lassen sollte, bleibt jedem selbst überlassen.

Ich persönlich bin der Meinung, dass man das Disavow Tool nur mit äußerster Sorgfalt nutzen und es nicht willkürlich als Druckmittel einsetzen sollte. Immerhin handelt es sich hier um ein Tool, dessen Wirksamkeit und vor allem Langzeitwirkung man in keinster Weise beweisen kann. Immerhin gesteht sich so ja auch der Verwender eine Mitschuld an seiner manuellen Bestrafung ein.

Arbeitsschritte festhalten

Bei der manuellen Bereinigung von, sagen wir fragwürdigen Methoden auf Ihrer Seite empfiehlt es sich, jeden Schritt genauestens festzuhalten. Immerhin benötigen die unterschiedlichen Verstöße ganz verschiedene Arbeitsschritte. Beispiele kann ich auch hier nennen:

Selbst das Anschreiben an die Webmaster sollte explizit festgehalten und bei dem Wiederaufnahmeantrag mit eingeschickt werden. Hilfreich ist zum Beispiel die Installation von Boomerang für Googlemail. Hiermit lassen sich nicht nur alle E-Mails festhalten, die bezüglich der Linkentfernung geschickt wurden, sondern auch Reminder und terminierte E-Mails schicken. Wenn Sie zum Beispiel feststellen, dass E-Mails, die am Samstag verschickt werden, die größte Rücklaufquote haben, können Sie die E-Mails vorschreiben und am Samstag automatisch verschicken lassen. Spätestens, wenn die Anzahl an E-Mails den vierstelligen Bereich erreicht, ist jede Form der Organisationshilfe gerne gesehen und kann am Ende über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.

Nebenbei etwas, dass auch Matt Cutts von Google höchstpersönlich empfiehlt:

Hier wird auch der Hinweis gegeben, dass es nicht schaden kann, sich an die „firmeneigenen“ Google-Dokumente zu halten. Denn für gewöhnlich öffnen Google-Mitarbeiter keine externen Dateien, da sie Angst vor Malware haben.

Generell sollten die Arbeitsschritte detailliert festgehalten werden, damit Google den Arbeitsfortschritt erkennen kann. Selbst wenn es bei dem ersten Wiederaufnahmeantrag (noch) nichts wird.

Verpetzen Sie die Verursacher

Noch drastischer drückt es dieser Artikel aus, in dem steht, dass Sie die Verantwortlichen unter einen Bus werfen sollen, aber ganz so drastisch sollte man es besser nicht ausdrücken. Sollte allerdings eine SEO-Firma für die Bestrafung verantwortlich sein, kann es laut diesem Artikel notwendig werden, diese Firma im Laufe des Wiederaufnahmeantrages zu erwähnen. Dies stärkt dann zwar nicht unbedingt die Außenwahrnehmung der SEOs und führt vermutlich in diesem Moment zu der ein oder anderen Schnappatmung bei dem ein oder anderen Leser, aber lassen Sie mich dies klarstellen.

Das namentliche Benennen einer SEO-Firma kann dem Webmaster ein wenig die alleinige Verantwortung für das Linkprofil nehmen. Außerdem ist für den Webseitenbetreiber vielleicht auch gar nicht mehr nachvollziehbar, wo der Dienstleister Links gesetzt oder erworben hat. Gerade, wenn man sich gegen eine weitere Zusammenarbeit entschlossen hat, macht man es für Google so leichter zu überprüfen, ob sich besagte Firma vielleicht noch für andere manuelle Überprüfungen empfiehlt.

Aus kollegialer wie wettbewerbsrechtlicher Sicht, sehe ich solche Anschuldigungen allerdings kritisch. Sicherlich gelten in diesem Bereich in Amerika andere Gesetzte und spätestens bei dem noch folgenden Wiederaufnahmeantrag werden Sie weiter unten feststellen, dass der Ton in Amerika anscheinend etwas härter ist.

Selbstschuld eingestehen

Was bei den Wiederaufnahmeanträgen gerne vergessen wird, ist die Reue. Es hilft weder der Situation noch Ihnen selbst, wenn Sie im Wiederaufnahmeantrag ausfallend werden und alle Schuld von sich weisen. Sie sind der Webmaster einer Seite und somit auch der Hauptverantwortliche. Und selbst wenn Sie einer SEO-Firma dieses schlechte Linkprofil zu verdanken haben, so war es doch ein von Ihnen beauftragter Dienstleister. Entweder waren Sie also bei Ihrer Auswahl des Dienstleisters nicht gründlich genug, haben die Warnsignale ignoriert oder haben es (zum Teil) bewusst in Kauf genommen. Wie sehen denn zum Beispiel die Linkbuilding Guidelines der SEO-Firma aus? Und wie verhält es sich mit einem monatlichen Linkaufbau-Bericht, damit Sie nachvollziehen können, wofür Sie das viele Geld an einen Dienstleister bezahlen?

Vergreifen Sie sich daher nicht im Ton, sondern seien Sie bereit, Abbitte zu leisten. Da wird es Google reichlich wenig interessieren, ob Sie Geld für AdWords, SEO-Firma oder Angestellte ausgeben müssen, um weiterhin Traffic auf Ihre Seiten zu locken. Seien Sie sich einfach einer gewissen Schuld bewusst und schreiben Sie das auch!

Da Einsicht bekanntlich auch der erste Schritt zur Besserung ist, sollte auch dies im Wiederaufnahmeantrag erwähnt werden. Eine durchgehende Dokumentierung der einzelnen Schritte zeigt schließlich zumindest schon einmal, dass Sie sich Gedanken gemacht haben und diese manuelle Bestrafung schnellstmöglich beheben möchten.

Google ist ein Weltunternehmen

Zwar ist Google momentan dank der deutschen Verbraucherschützer wieder in aller Munde, was die E-Mails des Konzerns betrifft, aber bedenken Sie, dass sich Google garantiert nicht nur mit Ihrer Seite beschäftigt. Ein Wiederaufnahmeantrag benötigt daher auch nach der Einreichung noch etwas Zeit, um bearbeitet zu werden. Aus eigener Erfahrung mit unseren Kunden können wir sagen, dass man aller spätestens nach vier Wochen etwas von Google hören sollte. Wenn das nicht der Fall ist, sollte noch einmal nachgefragt werden. Beweisen Sie aber auch hier etwas Geduld und schicken Sie nicht täglich eine E-Mail zum Stand der Bearbeitung. Damit wären wir dann nämlich wieder beim Punkt vorher. Bei Google werden garantiert keine Überstunden aufgebaut, um manuelle Bestrafungen zu überprüfen. Bringen Sie diese Energie stattdessen lieber in Ihre Seiten ein. Sowohl Google als auch Nutzer werden Ihnen das sicherlich am meisten danken.

Ein Anschreiben verfassen

Gerne liefere ich Ihnen zum Abschluss noch zwei beispielhafte Anschreiben für einen Wiederaufnahmeantrag nach einer manuellen Bestrafung durch Google. Diese sollen jedoch nur als Beispiel dienen, wie man einen Antrag verfassen kann, damit man hoffentlich schnell wieder von der Bestrafung befreit wird. Und beachten Sie bitte, den schon weiter oben erwähnten Tonfall im amerikanischen Anschreiben. Wie Sie unserem Beispiel für deutsche Wiederaufnahmeanträge entnehmen können, sollte (zumindest bei dem ersten Anschreiben) doch eine gewisse Neutralität gegenüber möglichen Dienstleistern und umgesetzten Bereinigungen eingehalten werden.

Searchenginewatch

anschreiben deutsch

Nicht aufgeben

Sollte dem ersten Antrag nicht stattgegeben werden, sollten Sie nicht aufgeben. Gehen Sie die Schritte einfach noch einmal durch und schauen Sie, ob Sie etwas übersehen haben. Google überprüft die Links, wie ich vermute durch Stichprobenentnahme. Vielleicht sind dies dann leider genau solche Links, die Sie beim ersten Mal übersehen haben. Außerdem weiß sicherlich auch niemand, wo nun genau die Grenze zwischen einem natürlich gewachsenen und einem unnatürlichen Linkprofil liegt. Daher ist es sicherlich auch schwierig direkt bei der ersten Linkbereinigung alle Links zu treffen, die für die Misere verantwortlich sind.

Aber vielleicht liegen hier ja bald ein paar Erfahrungsberichte vor, so dass man sich als Webmaster und SEO-Agentur darüber Gedanken machen kann, ob denn nun die Links aus der Vergangenheit schädlich sind bzw. schädlich werden können, oder ob es Google vornehmlich um Linksetzungspraktiken geht, die sich durch einen Algorithmus Update als schädlich herausstellen und dennoch weiterbetrieben werden.

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Über den Autor

Wer schreibt eigentlich hier? Mein Name ist Helen Schrader, Diplom-Geographin und ambitionierte Bloggerin in den Bereichen SEO und Online Marketing. Schwerpunktmäßig beschäftige ich mich mit E-Commerce, Social Media, internetgestützter Markt- und Meinungsforschung sowie kollaborativen Internetumgebungen.

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