Warum mir Linkaufbau so tierisch auf die Nerven geht

Warum mir Linkaufbau so tierisch auf die Nerven geht

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Mit den steigenden Temperaturen, der Zunahme an Artikeln zu den Themen Content Marketing und Content Strategie scheinen gegenwärtig auch wieder die Linkaufbauer aus dem Tiefschlaf zu kommen. Hochwertigen Content muss man ja möglichst schnell an die Öffentlichkeit bringen. Notfalls eben auch mit dem Dampfhammer.
Zwar wird überall wieder ein neues Penguin-Update angekündigt und auch die generelle Bedeutung von Backlinks wird immer wieder gerne von Google (aka Matt Cutts) heruntergespielt, oder doch nicht? Aber das alles heißt ja noch lange nicht, dass man direkt mit alten Tugenden brechen muss. Zumindest nicht, wenn ich meine Postfächer in letzter Zeit auf der Arbeit oder zu Hause öffne.

Nachdem es in letzter Zeit eher ruhig war, was Linkanfragen anging, scheinen nun wieder die Frühlingsgefühle in der Außenkommunikation hochzukommen. Verstehen kann ich zwar generell nicht, warum immer noch alle so hinter Backlinks her sind, aber tiefgreifende Änderungen kommen ja bekanntlich langsam und besitzen in der Regel einen trickle-down Effekt. Sie werden also von Oben nach Unten weitergegeben. – Daher auch der Beiname „Pferdeäpfel-Theorie“. 😉
Da passt es, dass wir hier in der Agentur zwar schon seit einiger Zeit keinen operativen Linkaufbau mehr anbieten aber dennoch immerwieder Anfragen auf sämtlichen Kanälen erhalten. Kooperieren wollen nämlich passend zum Frühling wieder alle mit einem. Gerne auch mit der Brechstange bzw. subtil mit den wichtigsten Keywords direkt im Betreff: „Interesse an Linkkauf?“, „Hochwertige Backlinks von XY!“.

Linkaufbau 2012 und 2014

Wie man es mit dem Linkaufbau professionell(er) versuchen kann, haben wir im Blog schon behandelt. Schon damals gab es einige Kommentare, die sich darüber köstlich amüsierten. Man regte sich über die dauernden Anfragen von uns und anderen Agenturen tierisch auf und der Tenor war, dass die meisten solche Mails schon gar nicht mehr öffnen. Linkaufbau ist eben genauso gerne gesehen wie die Kaltakquise am Telefon entgegen genommen, oder dem Vertreter die Haustür geöffnet wird. Erfolg hat man höchstens noch bei denen, die sich auch über die Werbeprospekte der Sonntagszeitung freuen.

Was ich 2012 noch als notwendiges Übel nachvollziehen konnte, ist für mich im Jahre 2014 genauso aktuell und notwendig wie Buffalo-Schuhe oder High School Musical. – Es gibt einfach Dinge, von denen hat man gehört und hat diese Trends vielleicht sogar mitgemacht (ich nicht), aber irgendwie kann die neue Generation damit nichts mehr anfangen. Genauso geht es mir mit dem Linkaufbau. Während es am Anfang jeder hatte/kannte/wollte, haben es jetzt nur noch die, die sich entweder etwas neues (leider) nicht leisten können oder eben wie Bill Murray in „Und täglich grüßt das Murmeltier“ in einer Zeitschleife gefangen sind und sich gegen Neuerungen vehement wehren.

Warum mich Linkaufbau gerade jetzt so nervt

Sicherlich bin ich persönlich ein ziemlich unbedeutender Stern am SEO Himmel. Angestellt in einer Agentur, die zwar die bekannten Szene-Auszeichnungen immer mal wieder bekommt oder mal mehr, mal weniger hohe Wellen mit Blogpostings oder Best Practice Beispielen schlägt, aber eben nur selten in der Breite auftritt oder auf Konferenzen anzutreffen ist. Dies ist dann wohl auch der Grund, warum mich persönlich wohl nur die wenigsten kennen bzw. „zuordnen“ können.

Wieso ich das weiß und hier schreibe? Nun ja. Sage und schreibe siebzehn (!) Anfragen innerhalb von zehn Tagen wegen Linkaufbau, Linkkauf und Linktausch an meinen privaten Blog, einige Kundenseiten und dem SEOPT-Blog zeigen mir, dass „Andere“ mich bzw. uns entweder nicht wahrnehmen oder eben wirklich so sehr in der Vergangenheit gefangen sind, dass es ihnen nicht auffällt. Dritte und vermutlich traurigste Antwort ist: Es ist ihnen schlichtweg egal, wem sie da welche Leistungen anbieten.
Während ich als Autor bei den Kundenblogs im Hintergrund stehe und man mich natürlich nicht direkt anschreiben kann, finde ich es beim SEOPT- und dem privaten Blog schon etwas überraschend. Vor allem in dieser Häufigkeit.

Kommen wir aber darauf zurück, warum ich vom Linkaufbau und Linkaufbauern so genervt bin, dass ich darüber einen Blogbeitrag schreibe. In den letzten ein, zwei Wochen bin ich einfach dauernd damit beschäftigt mein privates Postfach von Spam-Mails zu befreien. Dazu kommen tagsüber Rückfragen von etwas verwirrten Kunden, die ebenfalls Ähnliches feststellen und daher bei uns bzw. mir nachfragen, was es denn mit den ganzen Anfragen in letzter Zeit auf sich hat und ob sie bzw. wir darauf reagieren sollten. Meine Antwort in 99,9% der Fälle: Auf gar keinen Fall!

Von Marktschreiern und Machern

„Schreibt tolle Inhalte, dann kommen die Links von Alleine!“ „Auf guten Content wird automatisch verlinkt!“: So lautet das Credo, was man allenthalben hört. „Leute, SEO ist komplexer geworden, interessanter, schwieriger“ folgt meistens direkt auf solche Aussagen. Ja. Stimmt auch. Daher macht mir SEO auch von Monat zu Monat mehr Spaß. SEO ist keine Einzeldisziplin mehr. Man muss sich schnell und immer wieder in neue Teilbereiche, Disziplinen und Entwicklungen hineinarbeiten. Disziplinen wie Marketing, Marktforschung und technisches Wissen sind mittlerweile beim „SEO“ untrennbar miteinander verbunden.
Wer Inhalte und viel gescholtene Mehrwerte schaffen will, der muss sich eben auch mal mit der Zielgruppe, den Personas und Lebenszyklen sowie -phasen auseinandersetzen. Inhalte sollten dann dementsprechend fachlich, technisch und natürlich auch suchmaschinenoptimiert aufbereitet werden und im Optimalfall eben auch an die Öffentlichkeit gebracht werden bzw. dieser ins Auge fallen.

Klingt spannend, oder? Ist es auch. Allerdings eben auch nicht über Nacht zu erreichen, weshalb es mich immer noch überrascht, dass man anscheinend umfassende SEO Leistungen für weniger als 300 Euro auf Ebay bekommt… 😉

Warum Linkakquise eigentlich so überholt sein sollte ist

Wenn all die Agenturen und Seitenbetreiber nun noch das befolgen würden, was sie so schön auf den ganzen Seiten, Blogs, Konferenzen und Hangouts herunterbeten, sollte Linkaufbau dann nicht schon längst tot sein? Wieso muss man denn auf den Kunden noch exzessiv durch Kaltakquise aufmerksam gemacht werden, wenn er doch so tolle Inhalte hat? Ich meine, die „tollen“ Inhalte sollte ich doch kennen bzw. schon einmal von den Seiten gehört haben, wenn ich doch dieselben Themen abdecke und auch „ähnlich professionell arbeite“ wie Seite XY, oder?

Das wundervolle ist, dass wirklich 90% der Mails, die ich direkt oder von Kunden erhalten habe, dasselbe Muster aufweisen, obwohl sie von vollkommen unterschiedlichen Urhebern und stellenweise (leider) auch sehr renommierten Agenturen kommen. Daher fand ich es besonders erheiternd, als mich heute Morgen ein Kunde auf ebendiese Diskrepanz hinwies: „Frau Schrader, ich lese ja einige SEO Blogs und Sie ja sicherlich auch. Ist Agentur XY nicht eine, die so etwas laut eigenen Aussagen nicht macht? Woher weiß ich denn, dass Sie es dann nicht auch so machen?“
Ganz im Ernst? Meine Antwort war zwar vermutlich wieder nicht die reflektierteste, aber andererseits auch so ehrlich, dass es der Kunde nachvollziehen konnte: „Meinen Sie, ich habe sieben Jahre studiert um am Tag dutzende solcher E-Mails zu verfassen?“

Linkaufbau, wie man es nicht macht

Natürlich schlossen sich meiner Aussage noch ein paar weitere Erklärungen an, aber allein schon die Tatsache, dass ich meinen Tag mit solchen E-Mails beginnen muss, nervt mich eben. Zwar wird SEO immer komplexer und vielschichtiger und somit auch komplizierter, aber auf jeden Artikel, den ich persönlich mit großem Eifer verschlinge kommen eben auch zehn, bei denen es mich schüttelt, weil sie so redundant sind.

Genauso wie mit dem Content verhält es sich mit E-Mails zum Thema Linkaufbau und Kooperationen. Während sich aus einigen E-Mails oder persönlichen Nachrichten sehr positive Kooperationen (für mich, den Kunden oder SEOPT) gebildet haben, von denen alle profitieren, gibt es eben auch E-Mails, die ich/wir entweder direkt löschen oder vorher noch kurz ausdrucken um sie an unsere „Wall of Shame“ zu pinnen. Diese ist zwar nicht interaktiv, aber dafür ein Hinweis für uns, wie man es nicht macht.

Neben jeder Menge sehr lustiger Head-Hunting Angebote, die stellenweise sogar eine persönliche Anrede besitzen: „ Wir haben gesehen, dass Sie seit X Jahren in derselben Firma tätig sind. Sie wirken sehr unternehmensverbunden und bodenständig. […] kommen Sie doch zu uns in den Schwarzwald, Teutoburger Wald, Frankfurt (Oder).“ finden sich dort auch immer einige andere Mails, die es auf diese Wand schaffen oder uns zumindest den Tag versüßen.

Kommen wir daher zu den hochwertigen Kooperationsanfragen der letzten Tage und dem Grund, warum ich so genervt bin:

Die_passende_Anrede

Ja genau. Fast richtig. Es handelt sich ja auch nur um einen der häufigsten Nachnamen in Niedersachsen. Da kann so etwas schon einmal passieren. Sieht dann aber auch immer noch besser aus als:

Den_richtigen_Ansprechpartner_heraussuchen

Platzhalter und Serienmails sind aber auch wirklich eine teuflische Angelegenheit. Da kann so ein Fehler bei der Ansprache für eine hochwertige Partnerschaft schon einmal passieren. Immerhin ist man ja:

Immerhin_Definition_2014-01-27_1224

Gut, die Agentur, die mich angeschrieben hat ist eine Limited mit Sitz in England, bietet Suchmaschinenoptimirung [sic!] an und hat alle eigenen Seiten auf „noindex/nofollow“ gestellt, aber hey. Es geht ja auch um eine Koperation [sic!] mit dem Kunden und nicht mit der SEO-Firma. Daher habe ich doch vermutlich nur darauf gewartet, dass man mir „gerne eine Zusammenarbeit auf Ihrer Seite anbieten [würde] mit relevante [sic!] Textinhalte [sic!] (350-400 Worte).“

Passt auch so schön in den Blog, auf dem kaum ein Artikel weniger als 800 Wörter hat. Aber wer will denn schon kleinkariert sein. Mit meiner Seite haben sich generell alle sehr eingehend beschäftigt.

Beim Impressum scheinen Sie dann zwar direkt nach der E-Mail Adresse aufgehört zu haben, aber naja. Ist ja auch nicht so wichtig. Immerhin ist das Impressum eine Seite, die den meisten Seiten fehlt, die in der Signatur auftauchen. Ansonsten wäre einigen vielleicht der folgende Disclaimer aufgefallen, den ich auf Anraten von Anwalts-Freunden und der (entfernten) richterlichen Verwandtschaft direkt unterhalb der Mailadresse angebracht habe:

Spam_mails

Ich weiß daher nicht, ob die Hinweise in der E-Mail – die mir ja schon unrechtmäßig zugestellt wurde – so zielführend sind, wenn man sich an einen privaten Blog wendet, der daher ja auch keine Einkünfte abwerfen sollte, sofern man kein Klein- bzw. Kleinstunternehmen angemeldet hat.

Nennen_Sie_uns_Ihren_Preis

Schön für Sie. Ich habe da nur irgendwie gar kein Interesse dran, wie man meinem Disclaimer im Impressum entnehmen kann. Meinen Kunden erschließt sich außerdem nicht so ganz, wieso seine Dekorationsartikel zu den Motorradreifen auf der mitgeschickten URL passen sollten. Ganz zu schweigen natürlich von den BDSM-Bildchen, welche ein anderer Vertriebler aus dem Vereinigten Königreich im Kundenblog neben die Kinderschaukeln stellen will. – Kann man machen („die spinnen die Briten“), muss man aber eben auch nicht unbedingt. Themenbezug und so.

Daher weiß ich eben auch nicht so ganz, wie ich so vielversprechende Abschlusssätze deuten soll:

nur_Sie

Linkaufbau – Nein Danke

Um wieder Zeit für die Kunden zu haben, komme ich langsam aber sicher ans Ende. Wir haben innerhalb der Agentur mittlerweile dem aktiven Linkbuilding abgeschworen.

Vielleicht sind wir hier auch wieder beim Trickle-down angekommen. Einem Herunterbeten von Floskeln wie: „Mit guten Inhalten kommen auch Links“, sollten einfach einmal auch Taten bei den Seitenbetreibern, SEOs und Linkaufbauern folgen. Das Nennen einer (oder mehrerer) Ursprungsquellen wäre zum Beispiel ein guter erster Schritt. Wer Links haben möchte, der kann doch damit anfangen aus seinem Blog auf andere interessante Inhalte zu verlinken. Funktionierende Pingbacks haben heutzutage wohl die meisten Blogs. Gut, die sehr guten Blogs müssen diesen manuell zustimmen. Aber hey: Wenn eure Inhalte so toll sind, dann wird wohl kaum ein Seitenbetreiber diesen Pingback löschen.

Euch gefällt ein Artikel. Dann teilt das doch der Öffentlichkeit mit. Ob es sich nun um eine kleine Sternchenbewertung, ein Facebook Like, ein Google „+“ oder einen Backlink handelt, bleibt jedem selbst überlassen. Das wichtigste dabei ist doch, dass man mit solch einer Wertschätzung (oder meinetwegen auch – konstruktiver – Kritik) eben genau das erreicht von dem alle sprechen: Gute Inhalte werden viral und alle profitieren davon. Ganz ohne Linkauf, Linktausch oder nervige Mails im Posteingang, die sowieso niemand ernsthaft liest.

Blogarbeit soll vernetzen. Erster Schritt dabei wäre, sich nicht abzuschotten und auf gar keinen Fall einen Link nach Außen produzieren. Ist doch böse. Das hat man immerhin 1998 in einer Zeitung gelesen. In der Printausgabe. Damals als es Google noch nicht gab. Muss also stimmen.

Ehrlich gesagt: Wer heute ausschließlich ohne ausgehende Links (zu externen Seiten) guten Content produzieren möchte, der hat es einfach nicht verdient, dass man auf ihn aufmerksam wird.

Mehr dazu aber, wenn ich mich das nächste Mal über sinnvolle und weniger sinnvolle Blogkommentare auslasse und schreibe, warum freie Meinungsäußerung überbewertet wird. – Zumindest in Blogkommentaren. Ab und an. 🙂

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Über den Autor

Wer schreibt eigentlich hier? Mein Name ist Helen Schrader, Diplom-Geographin und ambitionierte Bloggerin in den Bereichen SEO und Online Marketing. Schwerpunktmäßig beschäftige ich mich mit E-Commerce, Social Media, internetgestützter Markt- und Meinungsforschung sowie kollaborativen Internetumgebungen.

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8 Kommentare

Mike Borchert 8. Mai 2014 um 11:38

Danke für diesen Artikel, Ihren unmut kann ich gut verstehen. Für mein gefühl spiegelt dies die heutige Zeit wieder: Brüllen Brüllen Brüllen, irgendwer wird es schon hören.

Auf XING erhalte ich täglche Infos wie ich noch mehr Geld verdiene, so dass ich jetzt Zeit habe Ihren Blog zu lesen und dabei wie von selbst mein Konto wächst. Gestern hat die Bank angerufen, ich muss ein neues Konto eröffnen, dass alte ist voll.
Der Bänker wollte dann sofort auch sein passives Einkommen erhöhen und ich habe ihm einen Sonderpreis gemacht, wenn er sofort zuschlägt.

Dann habe ich ihm gezeigt wie er seinen PR Artikel an über 200 PR Seiten auf einmal versenden kann um mit der Nischenstrategie auf Platz 1 zu kommen.
Nach nur 24 Stunden hat er schon 3964 Euro passives Einkommen erzielt.

Natürlich habe ich ihm auch gezeigt wie ich die Facebookformel geknackt habe und er jetzt für 1 Cent pro Fan massenhaft echte zahlende Fans gewinnt.

Für wen das nichts ist, dem empfehle ich ein altes Sprichwort, welches im SEO immer wichtiger wird:

Du bekommst, was du erntest, was du säst!

Heute werden die Weichen gestellt für die Champions von nächster Woche. Wieso ich nicht Morgen schreibe? Weil gutes SEO Zeit braucht. Ich glaube, je länger es dauert hoch zu kommen, je länger bleibe ich oben.

Einen Kritikpunkt möchte ich auch noch loswerden, im Blog steht, wie es nicht geht!
Sie schreiben selbst,dass Sie eher „unscheinbar“ sind, da würde ich mir ein paar Ansätze für andere Arbeitsweisen wünschen.
Natürlich werden Sie nicht die gesamte Trickkiste aufmachen, doch ein Einblick macht es leichter nachzuvollziehen!

Antworten

Helen Schrader 8. Mai 2014 um 13:02

Der Kritikpunkt ist angekommen und wird auch noch umgesetzt (werden).
Leider hat mich das Tagesgeschäft heute eingeholt. Aber Tipps kann ich ja verraten ohne alle meine Geheimnisse zu verraten.

Jedenfalls Danke für den sehr erheiternden Kommentar!

Antworten

Bitskin 8. Mai 2014 um 11:40

schön geschrieben, möchte aber anmerken das Frankfurt (Oder) eben in Klammern geschrieben wird und nicht mit / und als ehemaliger FFo- ler ich sagen muss – wir legen da Wert drauf, der Buchstabe mehr kostet ja auch extra

Antworten

Helen Schrader 8. Mai 2014 um 12:59

Upps. Ist geändert. Und ja, kann ich nachvollziehen. Ich bestehe ja auch auf das „r“ am Ende meines Nachnamens und das Auslassen überflüssiger a’s und e’s im Vornamen…

Antworten

John 8. Mai 2014 um 20:09

Nur weil man von Linkanfragen genervt ist, ist Linkbuilding jetzt überholt bzw. sind Links tot? Hm. Dann ist nur die Frage: Warum geht Google in letzter Zeit so radikal gegen Linkbuilding vor? Könnte es Google dann nicht egal sein, wenn Links überholt sind? Onpage- und Offpage-SEO ist untrennbar.

Antworten

Helen Schrader 9. Mai 2014 um 6:52

Ich behaupte ja auch nie, dass Links unwichtig sind. Ich sage lediglich, dass mir die Art und Weise, wie man an Backlinks kommen will nicht gefällt. Links bekommt man (bei einigermaßen) gutem Content so oder so. Es dauert eben nur mal etwas länger, ist meiner Meinung nach aber auch hochwertiger und authentischer. Sowohl für die Nutzer als (vermutlich) auch für Google. Dazu aber mehr im nächsten Beitrag.

Antworten

Alex 9. Mai 2014 um 12:38

Kann ich bestätigen! Nie hab ich als Shopbetreiber so viele offensichtliche Linkkauf-Angebote bekommen wie in letzter Zeit. Als ehemaliger Inhaber einer lupenreinen Penalty tun mir die Kunden dieser Agenturen echt leid.

Antworten

Marcel Rudolph 13. Mai 2014 um 1:40

Gut gebrüllt. Sehe ich genauso. Diese Art und Weise an Links zu kommen wirft auch immer größere Schatten auf „SEO Agenturen“

Antworten

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