Mit der richtigen Strategie zum Erfolg: Unsere Tipps für die Onpage-Optimierung

Mit der richtigen Strategie zum Erfolg: Unsere Tipps für die Onpage-Optimierung

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Erfolgreiche und nachhaltige Suchmaschinenoptimierung setzt auf viele unterschiedliche Faktoren und berücksichtigt alle Dimensionen netzbasierter Kommunikation. Eine professionelle Suchmaschinenoptimierung stellt daher im Idealfall eine wohl abgestimmte Mischung diverser SEO-Maßnahmen dar. Zu den Kernelementen zählen der Linkaufbau (Offpage Optimierung) und die Optimierungsmaßnahmen innerhalb des Projektes (Onpage Optimierung). Allerdings kommt das „On-Page-SEO“ oft zu kurz – völlig zu Unrecht! Denn es ist immer noch zentraler Bestandteil einer jeden langfristigen, effektiven Suchmaschinenoptimierung. Bei vergleichsweise wenig Aufwand kann es einen deutlich Beitrag zum Erfolg einer „SEO-Operation“ leisten und so einem Projekt zu einem höheren Ranking verhelfen, insbesondere bei Long-Tail-Suchwörtern. Hier haben wir daher die wichtigsten Aspekte rund um das „On-Page-SEO“ für Sie zusammengefasst.

Obwohl eine effektive SEO-Strategie auf dem richtigen „Mix“ verschiedener Methoden und Techniken basiert, wirken sich nicht alle Einzelfaktoren immer gleich stark auf das Ranking aus. Daher setzen SEO-Dienstleister in ihrer Planung oft gewisse Prioritäten bei den diversen Aufgaben einer Suchmaschinenoptimierung. Diese Bevorzugung bzw. Vernachlässigung bestimmter Aspekte ergibt sich nicht zuletzt durch die oftmals knappen zeitlichen Ressourcen im SEO-Business. Der hohe Arbeits- bzw. Erfolgsdruck erlaubt es leider nicht immer, auf alle Feinheiten eingehen zu können und gewisse Versäumnisse werden mehr oder weniger bereitwillig in Kauf genommen.

Hinsichtlich der On-Page- und Off-Page-SEO wird z. B. ersterem nicht immer die nötige Aufmerksamkeit gewidmet. So liegt der Fokus oft bei zeitaufwendigeren Aufgaben wie dem operativen Linkaufbau und dem daraus resultierenden Linkmanagement. Dieses wird logischerweise als essentiell für den Erfolg einer Suchmaschinenoptimierung angesehen und dies beansprucht dementsprechend viel Zeit, sowie Ressourcen. Daneben verliert On-Page-SEO gegenüber Off-Page Arbeiten ebenfalls oft an Dringlichkeit – gerade wenn kurz- bis mittelfristig ein schneller Ranking-Anstieg gefordert ist.

Effektives On-Page-SEO kann sich aber ebenfalls deutlich auf die Seitenbewertung auswirken. Der Schlüssel zum Erfolg setzt sich hier aus verschiedenen Hauptelementen zusammen: Einer guten Seitenstruktur sowie einem ansprechenden, interessanten, aktuellen und abwechslungsreichen Inhalt, die für die Suchmaschinen leicht zugänglich präsentiert werden. Im Folgenden gehen wir genauer auf die genannten Punkte ein.

Eine solide Basis für ein hohes Ranking

Jedes SEO-Konzept braucht zunächst ein solides Fundament. Beim On-Page-SEO  bildet dies gewissermaßen der „Seiten-Rohbau“ für den entsprechenden Inhalt. Wichtig ist hierbei, dass die technische Basis der Seite allen wichtigen Anforderungen der großen Suchmaschinen (in erster Linie Google und vielleicht auch Bing) entspricht. Das heißt also, die Webseite sollte einem klaren, logischen Aufbau folgen und eine hohe Benutzerfreundlichkeit vorweisen. Darauf basierend können dann alle weiteren On-Page-Maßnahmen vorgenommen werden. Unsere Liste benennt und erklärt die dazu wichtigsten Punkte:

  1. Von besonders hoher Priorität: „HTTP Response Code Error“ vermeiden
    Ein verlässlicher Hosting Provider ist die (lebens-)wichtigste Grundvoraussetzung für den Erfolg einer Webseite in den Trefferlisten bzw. SERPs. Der Server sollte weder zu langsam arbeiten, noch übermäßig häufig unerreichbar sein. Ansonsten wird die jeweilige Seite von den Suchmaschinen schlicht übergangen. Die Formel ist kurz wie einfach: Funktioniert der Server nicht, kann die Seite nicht aufgerufen werden. Ergo kann es auch keine Seitenbesucher geben. Ein unzureichender Provider bzw. fehlerhafter Server kann die Erfolgschancen daher von vornherein deutlich einschränken.
  2. Ebenfalls von großer Bedeutung: Die richtige Seitengeschwindigkeit!
    Heute weiß jeder: Benutzerfreundlichkeit spielt bei der Bewertung von Inhalten eine zunehmend größere Rolle. Hierzu zählt auch die Ladegeschwindigkeit einer Seite. Diese ist vor etwa einem Jahr von Google explizit zu einem Faktor beim Ranking erklärt worden. Etwas „Tuning“ an der Seitengeschwindigkeit kann also nicht schaden! Keiner verschwendet gerne seine Zeit mit langsamen Internetseiten.
  3. Interne Verlinkungen (Roter Faden) innerhalb des Projektes prüfen!
    Eine sinnvolle interne Verlinkung innerhalb der Webseite erleichtert ungemein die Navigation. Dies gilt gleichermaßen für Nutzer und Suchmaschinen. Interne Links mit passenden Anchortexten können deshalb auch einen nachhaltigen Einfluss auf das Seiten-Ranking haben. Allerdings ist hier mit Bedacht zu verlinken. Natürliche Linkprofile, auch bei der internen Verlinkung, sollten daher das oberste Ziel sein.
  4. „Canonical Tags“ richtig anwenden und doppelten Inhalt vermeiden (rel=“canonical“)!
    Mit den sogenannten canonical tags lassen sich doppelte bzw. identische Seiteninhalte definieren. So sind sie sehr hilfreich wenn z. B. verschiedene Versionen der gleichen URL vorliegen. Diese werden von den Suchmaschinen eventuell als unterschiedliche Seiten mit gleichem Inhalt erkannt. In der Folge kann sich das u. U. negativ auf das Ranking der Webseite auswirken. Wendet man das „rel=canonical“ richtig an, kann dieses Problem relativ leicht behoben werden.
  5. „Tote“ Links entfernen!
    Suchmaschinen analysieren nicht nur Seiten, sondern eben auch die Links welche zu diesen führen. Falls sich unter diesen „tote“ Links befinden sollten, kann dies das Gesamtbild einer Internetseite unter Umständen beeinträchtigen. Zwar messen Suchmaschinen diesem Aspekt nicht ganz so viel Gewicht bei – Dennoch können „broken“ Links unliebsamen Einfluss auf das Ranking ausüben. Es empfiehlt sich also, von Zeit zu Zeit nach solchen Verlinkungen Ausschau zu halten und sie ggf. zu überarbeiten, oder gar zu entfernen.
  6. Den HTML Code optimieren!
    Diese Maßnahme gehört in der Tat zu den weniger dringlichen Aufgaben. Trotzdem kann ein optimierter HTML Code das Ranking einer Seite durchaus mitbestimmen. Es ist somit ratsam, den Code einer Webseite regelmäßig auf (wirklich unnötige und somit vermeidbare) Fehler hin zu überprüfen. Dazu stehen verschiedene On-Page-SEO Tools zu Verfügung, bei denen eine Markup-Validator-Funktion integriert ist.
  7. Ein valides CSS sicherstellen
    Ein valides CSS (Cascading Style Sheet) ist kein absolutes Muss, kann aber durchaus eine willkommene Ergänzung für eine umfassende On-Page-Optimierung darstellen. Darüber hinaus gewinnt das CSS gerade hinsichtlich mobiler Internetzugänge, etwa über die weit verbreiteten Smartphones und Tablets, zunehmend an Bedeutung.
  8. Javascript auslagern
    Lagern Sie Javascript in separate Dateien aus. Somit bleibt der Quellcode sauber und die Dateien können so besser von Browser gecacht werden, und müssen nicht mit jedem Seitenaufruf erneut mitgesendet werden.

In der Summe ist Punkt 6., 7. und auch Punkt 8 sicherlich keine zwingende SEO-Maßnahme, sondern viel eher eine Optimierung, die der verbesserten Usability beitragen könnte.

Mit dem qualitativ hochwertigem und vielseitigem Inhalt zum Erfolg

Sobald die technischen Grundsteine gelegt worden sind und die Seite über eine angemessene Infrastruktur verfügt, gilt es sich dem eigentlichen Inhalt zu zuwenden. An diesem misst eine Suchmaschine gewissermaßen wie relevant eine bestimmte Seite für eine spezifische Suchanfrage ist. Wichtigste Indikatoren sind hierbei immer noch die passenden Suchbegriffe. Enthält ein Seitentext davon viele und bietet insgesamt qualitativ hochwertigen Inhalt, dann sind die Chancen auf ein hohes Ranking in den SERPs noch sehr hoch. Allerdings gilt es auch hier die richtige Balance zu finden, da eine zu einseitige Verwendung von Suchbegriffen von Google mittlerweile durchaus negativ bewertet werden kann. Hinsichtlich der Optimierung von Seiteninhalten sollten daher folgende Punkte beherzigt werden:

  1. Keywords in der URL werden künftig weniger bedeutsam!(?)
    Es ist im SEO-Bereich allseits bekannt, dass exakt passende Domains schnell zu guten Ergebnissen beim Seiten-Ranking führen. Jedoch sind hier verschiedene Aspekte zu beachten. Zunächst ist der jeweils passende Domain-Name oft schon vergeben und bleibt damit unerreichbar. Dann stellt sich hinsichtlich eines erfolgreichen Brandings auch die Frage, ob der Markenname nicht viel eher in der Domain erscheinen sollte als ein relevantes Keyword. Es ist außerdem anzunehmen, das exakt passende Domain-Namen künftig ohnehin an Bedeutung verlieren werden, wenn es um die Seitenposition in den SERPs geht. Darauf deuten zumindest die jüngeren Entwicklungen bei Google hin. Keine Frage: Aktuell haben Keyword-Domains immer noch deutliche Vorteile im Ranking.
  2. Keywords im Seitentitel – natürlich und kreativ!
    Versuchen Sie relevante Suchbegriffe in den Seitentitel bzw. im Page Title einzubinden. Der Title sollte in seiner Gesamtkomposition möglichst natürlich wirken – und natürlich das Interesse der Seitenbesucher wecken.
  3. Keywords sinnvoll in die internen Anchor-Texten einbinden!
    Wie bereits weiter oben erwähnt sind interne Verlinkungen sehr wichtig. Jedoch ist es hierbei nicht mit einem einfachen Link von der Startseite zu einer Unterseite getan. Um einen positiven Effekt aus den internen Links zu erzielen, sollten diese daher mit relevanten Schlagwörtern im Anchor-Text versehen werden. Aber Vorsicht: Verlinkungen mit den immer gleichen, also identischen Anchor-Texten wirken unnatürlich und bleiben von Suchmaschinen unbeachtet. Kreativität und Variation zahlt sich auch hier aus!
  4. Keywords im „H1 Text“ – für höhere Relevanz!
    Beim H1 handelt es sich um einen HTML tag, der vorwiegend zum Markieren von Überschriften (headings) verwendet wird. Werden passende Suchbegriffe in die H1 tags (oder H2 und auch H3) integriert, steigert dies ihre Relevanz. Ein Vorteil der sich anschließend im Ranking widerspiegeln kann.
  5. Wenn möglich: Keywords in den „Image Alt Text“ integrieren!
    Der sogenannte „Image Alt Text“ erscheint auf einer Seite immer dann, wenn ein bestimmtes Bild nicht dargestellt werden kann. Solch ein Problem kann entweder durch Ladeschwierigkeiten der Webseite oder entsprechende Einstellungen am Browser des Nutzers verursacht werden. Wenn dieser „Ersatztext“ nun relevante Suchbegriffe enthält, kann sich dies ebenfalls positiv in das Seiten-Ranking mit einfließen.
  6. Bei der Keyword-Dichte im Seitentext die richtige Balance finden!
    Natürlich sollten relevante Suchbegriffe möglichst häufig im Seitentext auftauchen. Allerdings können hier nur schwerlich generelle Mengenangaben gemacht werden. Bei jeder Seite ist die angemessene Anzahl an Keywords individuell festzulegen. Wichtige Faktoren sind hierbei z. B. die Wettbewerbssituation im jeweiligen Marktsegment und vor allem auch die Richtlinien der jeweiligen Suchmaschinen. Daneben sollte man kreative und flexible Strategien anwenden und das ganze Potential des Seiteninhalts ausnutzen. Eine Überkonzentration von Schlagwörtern bzw. „keyword stuffing“ gehört definitiv nicht dazu!
  7. Keywords optisch hervorheben: In  Maßen und nur wenn es „passt“!
    Suchbegriffe optisch hervorzuheben, etwa durch fette oder kursive Schrift, kann den Suchmaschinen eine erhöhte Relevanz signalisieren. Jedoch sollte man sich bei der inhaltlichen Gestaltung stets Seitenbesucher orientieren – dies schließt eine sinnvolle und angemessene Textformatierung und -gestaltung mit ein.
  8. Keywords in der „Meta Description“ – analog zur „Seiten-Semantik“!
    Die „Meta Description“ sollte keine irrelevanten Suchbegriffe enthalten. Wenn die „Meta Description“ semantisch zur übrigen Seite passt und länger ist als 50 Zeichen, kann dies durchaus eine höhere Seitenplatzierung fördern.
  9. Mit individuellem und hochwertigem Inhalt hervorstechen!
    Jede Seite sollte nach Möglichkeit mit individuellen Inhalten auffahren. Nur so setzt sie sich von der Masse ab und läuft nicht Gefahr, Inhalte anderer Angebote einfach zu kopieren. Denn wer seine Webseiten nach dem „Copy & Paste“-Verfahren ausstattet, riskiert im Zweifelsfalle, dass diese von Google ganz einfach beim Ranking ignoriert werden. Die Suchmaschine behandelt unterschiedliche Seiten mit identischem Inhalt nämlich oft als Versionen des gleichen Angebots. Google entscheidet dann eigenhändig, welche Seite im Ranking verbleibt und welche ignoriert werden soll. Daher gilt es auf einzigartigen sowie hochwertigen Inhalt zu setzen.
  10. Für größere Seitenattraktivität: „Frische“ Inhalte liefern!
    Grundsätzlich steht fest: Seiteninhalte oft zu aktualisieren zahlt sich aus. Regelmäßige Updates steigern die Attraktivität des Angebots und binden das Interesse der Besucher. Gerade Webangebote der gegenwärtigen Web 2.0-Generation (z. B. Blogs, News Portale usw.) leben gerade zu von ständig „frischem“ Inhalt. Daneben setzt sich unter SEO-Experten die Auffassung durch, dass der „query deserves freshness“-Mechanismus (QDF) in Google’s Suchalgorithmus künftig eine größere Rolle spielen wird.
  11. Inhalt „above the fold“ – Besucher geschickt in die Seite einführen!
    Im Rahmen der letzten Updates bei Google kommt auch Inhalten „above the fold“, also direkt am Seitenanfang, mehr Bedeutung zu. Der inhaltliche Aufbau sollte also gleich zu Beginn mit Kreativität und Relevanz bestechen und nicht mit übermäßiger Werbung.
  12. Inhaltliche Vielfalt fördern!
    Generell ist inhaltliche Abwechslung nur zu empfehlen! So haben die aktuellen Panda-Updates vor allem auch einseitige, uninspirierte Seiten ins Visier genommen und Google straft zu wenig bedeutungsvollen Content fortan ab. Man profitiert also davon, Möglichkeiten zum Ausbau des Seiteninhalts auszuloten und umzusetzen.
  13. Visuellen Inhalt sinnvoll einbauen!
    Visuelle Elemente wie Bilder oder Videos werden mittlerweile auch in die Seitenbewertung mit aufgenommen. Nun sind diese visuellen Inhalte beim On-Page SEO zwar nicht von allzu großer Bedeutung, können aber bei kluger Anwendung ein wenig zu positivem Feedback bei Google beitragen. Immerhin deuten sie auf eine Nutzerorientierte, kreative Seitengestaltung hin.

On-Page SEO – eine wichtige und gewinnbringende Komponente bei der Suchmaschinenoptimierung!

Eines steht fest: Richtig durchgeführtes On-Page SEO kann einen beträchtlichen Beitrag zum Erfolg einer Suchmaschinenoptimierung leisten. Die vielen Einzelfaktoren müssen dazu im richtigen Verhältnis zu einander stehen. Auch hier gilt es Prioritäten zu setzen und die dringlicheren von weniger nötigen Aufgaben zu unterscheiden. Dazu leistet die obige Auflistung die nötige Hilfestellung. In der Summe ist das On-Page-SEO gegenüber anderen Aufgabenbereichen wie etwa dem nachhaltigen Linkaufbau schon fast als nahezu gleichwertig anzusehen. Diese Erkenntnis  zeigen uns zumindest die jüngsten Verschiebungen in den Suchergebnissen von Google. Projekte, die ein zu einseitiges Linkprofil und Inhalte nach „Schema F“ angeboten haben, werden seit einiger Zeit von Google nach hinten „durchgereicht“.

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Über den Autor

Wer schreibt eigentlich hier? Mein Name ist Eren Kozik, Gründer und Head of SEO der auf SEO spezialisierten Online-Marketing-Agentur SEOPT und beschäftige mich seit 2005 mit der Optimierung von Webseiten für Suchmaschinen. Die Freizeit verbringe ich mit meiner Familie und widme mich dem Laufsport.

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