Konstanter Linkaufbau bringt konstante Wachstumszahlen

Konstanter Linkaufbau bringt konstante Wachstumszahlen

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Eine ganze Weile lang dienten fast ausschließlich nur Webkataloge und Branchenverzeichnisse als Quellen, um die Positionierung der Webseiten in den Suchmaschinen zu verbessern. Inzwischen sind diese Ressourcen für den langfristigen und dauerhaften Erfolg alleine nicht mehr ausreichend, insbesondere wenn es sich um stark umkämpfte Brachen handelt. Die Methoden beim Linkaufbau sind vielfältig. Basis für die erfolgreiche Umsetzung sind vor allem Fleiß und kreatives Vorgehen. Der professionelle Linkaufbau ist keine Geheime Kunst, nur der Aufwand für Betreiber von Webseiten ist oft höher als der Nutzen, so dass vermehrt Experten mit dem Linkaufbau beauftragt werden.

Einige Grundlagen bestimmen das Vorgehen der Profis, das für den Laien im Folgenden erklärt sein soll. Wenn alle Maßnahmen und Tricks der Onpage-Optimierung ausgeschöpft sind, sich die Positionen in den Ergebnislisten bei Google und Co. dennoch nicht maßgeblich zum Positiven entwickeln, kann Linkbuilding die gewünschten Effekte realisieren. Wichtig ist dabei vor allem, dass eine gewisse Kontinuität gewährleistet ist. Eine Handvoll Links bewirkt nicht viel. Um dies zu verstehen, gilt es zu wissen, dass Suchmaschinen neben der Link-Qualität und der individuellen Menge der Links auf einer Webseite auch berücksichtigen, wie schnell und konstant die Verlinkung einer Webseite vorangeht.

Einmalige Link-Ansammlungen zu erstellen, bringt lediglich kurzfristige Positionsverbesserungen (wenn überhaupt). Diese Auswirkungen werden am Ende vermutlich verpuffen, wenn der Linkaufbau rasch wieder abebbt. Dauerhafte Spitzenplätze in den Suchmaschinen werden nur mit regelmäßigem und sinnvollem Linkaufbau erreicht. Ergo: Lieber immer wieder einige gute Links setzen, als auf einmal zu viel zu wollen. Ein wirkliches Limit für Linkbuilding gibt es daher logischerweise nicht. Insbesondere dann nicht, wenn Internetseiten in umkämpften Bereichen weit vorne platziert sein sollen. Während bei einigen Begriffen in den Suchmaschinen rasch gute Plätze gesichert sein können, kann es in anderen Fällen sogar Monate oder Jahre in Anspruch nehmen, um an die Spitze der Konkurrenz vorzudringen.

Geschäftsfeld Linkaufbau

In weiten Teilen wird bei der Suchmaschinenoptimierung heute auf Agenturen zurückgegriffen, die gemietete Links vermitteln. Hier zahlen die Betreiber/Auftraggeber für Links aus den Netzwerken der Link-Broker. Nach Ende der Laufzeit werden die Links dann wieder von der SEO Agentur entfernt. Dies hat wiederum negative Auswirkungen auf die Position bei Google. Hier müssen Internetseiten-Betreiber also durchaus klug planen und sich vom Experten umfassend beraten lassen, welche Vorteile gemietete Links haben und welche Risiken drohen. Die Frage an dieser Stelle muss sein, ob Linkmiete wirklich sinnvoll und lukrativ in Sachen SEO. Eine mögliche Antwort: Auf Zeit kann sie gerade als eine Art Turbo funktionieren. Doch sicherer ist es, auf natürliche Links zu setzen, bei denen eher für Bestand gesorgt ist.

Sollte ein Link jedoch möglicherweise neue Kunden und somit Einnahmen versprechen, kann der Kunde angesichts des nicht zu unterschätzenden Werbeeffekts durchaus mit der Buchung des Links die einzig richtige Entscheidung treffen.

Masse oder Klasse? Eventuell doch beides?

Ein wesentlicher Aspekt in den Diskussionen zum Linkaufbau ist die richtige Gewichtung zwischen Quantität und Qualität. Wie so oft sind beide Seiten relevant. Denn während ein Link allein selbst dann, wenn er denkbar hochwertig ist, nicht ausreicht, können Unmengen von Links beim Linkaufbau ebenso geringen Nutzen haben, wenn keine Qualität vorhanden ist. Bei standardisierten Angeboten für Links auf Seiten der Agenturen für Linkaufbau sollten potentielle Kunden also mitunter aufmerksam werden. „Masse statt Klasse“ ist wie so oft nicht der richtige Weg. Eine überschaubare Menge an Top-Links sind fast immer besser als endlos viele wertlose Links. Das Attribut „Top“ besagt in diesem Kontext so viel wie „attraktiv. Es geht um Inhalte, die für den Nutzer der Seiten einen Mehrwert bieten können, wie immer dieser aussehen mag. Nur ist zu beachten: Diese guten Links sollten nicht durchweg auf ein und dieselbe Seite verlinken. Das macht die Suchmaschinen im schlimmsten Falle misstrauisch. Dieser Punkt ist wohl einer der wesentlichsten für die Beauftragung einer Agentur für Linkaufbau. Denn als Betreiber einer Webseite fehlt den meisten Menschen schlicht die Zeit, um Tag für Tag am Linkaufbau unter der vorstehenden Argumenten und Herangehensweisen zur Tat zu schreiten.

Ein Idealbild für den Linkaufbau gibt es inzwischen natürlich ebenfalls. Mit einem Anteil von je etwa 10% sollten gute Beiträge aus Foren, Blogs und Online-Publikationen verlinkt werden. Dazu gesellen sich je 5%ige Anteile mit Links aus so genannten Social Media-Diensten und den anfangs erwähnten Artikelverzeichnissen sowie frei gewählten Quellen. Den Bärenanteil sollten natürliche Quellen einnehmen, dazu gehören unter anderem Communities, Presseportale oder Testangebote für Software und andere Dinge. Auf gekaufte Links und normalen Linktausch sollten nach Expertenmeinung nur 10 bzw. 15 % verteilt werden. Wenn alles stimmig ist, kann schon fast nichts mehr schief gehen. Eine Prise Glück kann aber nie schaden.

Inwiefern das Idealbild notwendig ist und auf den Einzelnen zutrifft und ob man diese mit sauberen Methoden noch weiter pushen/ausbauen muss, ist eine andere Problemstellung, die im Einzelnen von einer seriösen Agentur im Rahmen einer Zusammenarbeit beantwortet werden sollte.

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Über den Autor

Wer schreibt eigentlich hier? Mein Name ist Eren Kozik, Gründer und Head of SEO der auf SEO spezialisierten Online-Marketing-Agentur SEOPT und beschäftige mich seit 2005 mit der Optimierung von Webseiten für Suchmaschinen. Die Freizeit verbringe ich mit meiner Familie und widme mich dem Laufsport.

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