Contentbasiertes Inbound Marketing

Contentbasiertes Inbound Marketing

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Nachdem in der letzten Woche das Inbound Marketing schon allgemeiner vorgestellt wurde geht es heute um die direkten Auswirkungen die eine durchdachte Strategie inhaltsbasierter Seitenoptimierung auf SEO und SEM haben kann. Lose basierend auf der „State of Inbound Marketing“ -Studie der Firma Hubspot und einigen freundlichen wie talentierten Marketing Bloggern sollen die Entwicklungspotenziale des Inbound Marketings anhand einiger Zahlen vorgestellt werden. Ein, zwei Erkenntnisse aus der Welt des Outbound Marketings gibt es obendrein noch inklusive:

1 von 7 Minuten

in denen er online ist, verbringt der User auf Facebook.

3 Uhr morgens

und 8Uhr morgens beträgt die Zeitspanne in der die meisten E-Mails von unbekannten Absendern gelesen werden. – Generell beträgt die Erfolgsquote dieser Marketing-Form etwa 10%.

9 Leute lesen bei Facebook

einen Artikel und durchschnittlich jeder zehnte teilt ihn um mehr Leute zu erreichen.

9 von 10 Suchen

führen über Smartphone und Tablet zu einer Aktion. Mehr als die Hälfte endet im Kauf.

10 Uhr morgens

ist die Zeit zu der am häufigsten Blogs gelesen werden.

21% bis 43% des Budgets

investieren Unternehmen 2012 in das eingehend gerichtete Social Media & Blog Marketing (vgl. Dmexco Panel). Dieses Budget wurde dabei in den letzten 3 Jahren verdreifacht.

20 Artikel im Firmenblog

pro Monat generieren etwa 5x so viele Leads wie verwaiste Blogs mit lediglich 4 Artikeln oder weniger im Monat.

35% aller Kommentare

auf Facebook-Firmenseiten sind Komplimente

55% mehr Besucher

generiert eine Firmenseite auf der es einen gepflegten Blog gibt. Dazu kommen noch 97% eingehende Verweise sowie 434% indexierte Seiten.

57% sind Quotenbox-unverträglich

sie nutzen Internet und Fernsehen parallel und nebenbei. – 86% von Ihnen schauen nebenbei zeitversetzt und somit gar keine Werbung.

59% aller B2B-Marketer behaupten,

dass E-Mails der effektivste Weg ist um Umsätze zu generieren. – 1/3 von diesen 59% hat es auch schon einmal untersucht.

60% der User nutzen Mobile Endgeräte

um sich über Produkte zu informieren.

61% der weltweiten User

haben die Gelben Seiten gegen das Internet getauscht und beginnen hier die Produktsuche. 44% davon benutzen eine Suchmaschine.

62% billiger

ist ein durch Inbound Marketing generierter Lead gegenüber einem Outbound generierten.

63% der befragten Unternehmen

sagen, dass das Marketing durch Social Media effektiver geworden ist. 50% berichten von größerer Kundenzufriedenheit.

67% der Twitter-Benutzer

kaufen eine Marke eher, wenn sie ihr folgen.

70% aller Suchergebnisse

die angeklickt werden sind organisch. 25% sind bezahlt und 5% entfallen auf indirekte Shopping Links, lokale Ergebnisse und anderes.

79% der Online-Shopper

verbringen 50% der Einkaufszeit mit dem sammeln von Hintergrundinformationen.

356% Anstieg

verzeichnete allein die Social Media Nutzung in den USA. – Seit 2006.

401 – 1.000 Content-Seiten

braucht ein Unternehmen, wenn es etwa 6x so viele Leads generieren möchte wie eins mit weniger als 100 Seiten.

1,7 Millionen Menschen

bloggen um damit Geld zu verdienen bzw. wollen sie damit Geld verdienen.

4 Milliarden Menschen

besitzen ein Handy. – Immerhin 3,5 Milliarden eine Zahnbürste.

Diese nun mehr oder weniger ernst gemeinten Zahlen haben Ihnen hoffentlich gezeigt, welches Potenzial noch im (mobilen) Inbound Marketing steckt.

Inhaltsbasierte Seitenoptimierung verbessert, sofern qualitativ hochwertig, die Auffindbarkeit in Suchmaschinen nach der Implementierung wesentlich kostengünstiger als outbound gerichtete Maßnahmen und macht darüber hinaus noch wesentlich mehr Spass. – Für Redakteure und Leser gleichermaßen.

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Über den Autor

Wer schreibt eigentlich hier? Mein Name ist Eren Kozik, Gründer und Inhaber von SEOPT und beschäftige mich seit 2005 mit der Optimierung von Webseiten für Suchmaschinen. Privat beschäftige ich mich intensiv mit meiner Familie, dem Laufsport und dem funktionellen Training.

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