Auswerten von Klickraten und Impressions mit Hilfe der Google Search Console

Auswerten von Klickraten und Impressions mit Hilfe der Google Search Console

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Google Search Console

Nachdem Eren die Einleitung zur Search Console vor einigen Wochen verfasst hat, gilt es nun mein Versprechen einzulösen und etwas genauer auf die Möglichkeiten der ehemaligen Google Webmastertools einzugehen. Schließlich muss auch die Möglichkeit gegeben werden, dass man sich als vermeintlicher Laie täglich 15 Minuten mit der Console und den darin enthaltenen Zahlen beschäftigten kann.

Da ich mich in erster Linie an Shopbetreiber und diejenigen wenden möchte, die sich nach der Dienstleistung Suchmaschinenoptimierung erkundigen möchten, will ich allerdings auch direkt eingangs erwähnen, dass ich mich hier nach wie vor den Basics widmen werde und Dinge, wie zum Beispiel die Search Console API erst einmal nicht betrachten werde, da dies die 15 Minuten tägliche Auseinandersetzung mit den relevanten Tools bestimmt sprengen würde. Stattdessen möchte ich maximal auf die Verknüpfung der Search Console mit Sistrix eingehen. Dies allerdings auch erst später. Schließlich steht die Nutzung kostenloser Tools in dieser Beitragsreihe im Vordergrund.

Klickrate vs. Position vs. Impression?

Seit Jahren wird immer wieder über die Bedeutung der Click-Through-Rate / Klickrate (CTR) als Rankingkriterium gesprochen, philosophiert und ausgewertet. Die meiner Meinung nach aktuellste Studie stammt dabei aus dem August diesen Jahres und kam zu dem ebenso eindeutigen Ergebnis wie auch viele Studien vor ihr: Jein.

Zwar konnte eine Korrelation zwischen Klicks und Rankings festgestellt werden („We could say that there is correlation between the clicks and the „visible ranking“ of a query.“), diese waren aber viel zu unschlüssig um einen Kausalzusammenhang daraus abzuleiten. Daher tun wir dies an dieser Stelle doch auch nicht und gehen wir in die Google Search Console (GSC), genauer gesagt in die Suchanalyse der Search Console.

Google Search Console

Diese Suchanalyse zeigt Ihnen nun auf einen Blick, wie viele Zugriffe eine Domain in den Google Suchergebnissen erzielt bzw. wie oft die Domain in den Suchergebnissen erscheint und somit gefunden werden kann. Diese Daten können Sie nun filtern, herunterladen oder kategorisieren. Je nachdem wie genau Sie dies nun verfolgen, können Sie auf diese Weise Ihre Website optimieren, indem Sie z.B. die Seiten ausfindig machen, die nicht konvertieren, also in den meisten Fällen keine Umsätze generieren und diese entweder löschen, weiterleiten oder verbessern.

Wie ist die Suchanalyse aufgebaut?

Per Grundeinstellung bekommen Sie in der Search Console die Klicks der letzten vier Wochen angezeigt. Insgesamt gibt es drei Messwerte neben den „Klicks“ (Wie oft wird auf meine Seite in den Suchergebnissen geklickt?) aus denen Sie noch wählen können. Dies sind:

Diese vier Messwerte können Sie im Anschluss filtern, in dem Sie das drop-down Menü einer Kategorie nutzen. Hierdurch können Sie zum Beispiel bei „Seite“ definieren, ob Sie die Website oder eine Seite analysieren wollen. – Nebenbei eine schöne Möglichkeit Klickraten und durchschnittliche Positionen „schön zu reden“, wenn man Werte nach der Website (engl. Site) filtert anstatt nach der Seite (engl. Page), da bei der Website die Werte höher sind, sobald mehrere Seiten derselben Website innerhalb der Suchergebnisse anzufinden sind. Ein anschauliches Beispiel liefert Google hier selbst in der Hilfe für die Search Console:

Google-SuchergebnisseMesswerte nach WebsiteMesswerte nach Seite
zoohandlung.ihrebeispielurl.de/affen





zoohandlung.ihrebeispielurl.de/ponys







zoohandlung.ihrebeispielurl.de/einhoerner


Klickrate: 100 %
Alle Klicks für eine Website werden kombiniert.


Durchschnittliche Position: 1
Höchste Position von der Website in den Ergebnissen


Klickrate: 33 %
3 Seiten angezeigt, 1/3 Klicks für jede Seite.


Durchschnittliche Position: 2
(1 + 2 + 3) / 3 = 2

Werden wir praktisch(er)

Schauen wir uns nun einmal die letzten 90 Tage einer kleinen Seite mit knapp 1.000 Zugriffen am Tag genauer an. Diese ist zwar vermutlich viel kleiner als die meisten Seiten, mit denen die Leser dieses Artikels hantieren, aber jeder fängt schließlich einmal klein an und für unsere Grundlagen sollte es reichen. Schließlich haben wir hier den spannenden Fall eines Serverausfalls, der am 24.10.2015 fast für 24 Stunden die komplette Seite lahmlegte.

Search Console Kickrate

Zunächst einmal kann man erkennen, dass ich die Suchanalyse oben nach „Suchanfragen“, „Klickrate“ und „Position“ anzeigen lasse und als Zeitraum die letzten 90 Tage angegeben habe. Ergebnis ist ein Kurvenverlauf und darunter die Suchanfragen, mit denen Besucher auf die Domain gekommen sind.

Spaßeshalber habe ich hier nach der Klickrate sortiert, damit man einmal sieht, dass eine 100%ige Klickrate nicht unbedingt von einer Platzierung auf der ersten (durchschnittlichen) Position abhängt. Vielmehr gibt es bei den 67 Keywords mit 100%iger Klickrate nur einmal die Position 1,0 aber drei Mal eine Platzierung in den 40ern sowie 43 Mal eine Position zwischen 10,1 und 39,9. Hier könnte ich nun zu dem Entschluss kommen, dass die Klickrate gar nicht so sehr von der Position abhängt wie immer alle behaupten. Schließlich habe ich ja 67 Keywords, die mir zeigen, dass ich phänomenale Klickraten auch jenseits der Top 30 erreichen kann. – Oder ich schaue nach, was mir die anderen Zahlen noch verraten können und schalte bei der Suchanalyse noch die Impressionen hinzu und erhalte das ernüchternde Ergebnis, dass diese 67 Keywords genau 68 Mal eine Impression generiert haben.

Impressions

Bevor man also alles auf die Karte Longtail-Keywords setzt, lohnt es sich die Daten ganzheitlich anzusehen. Zumal Die Search Console auch hierbei hilft, wenn man auf die Pfeile ganz rechts in der Anzeige bei den Keywords klickt.
Hier erhält man dann die genaue Aufschlüsselung nur nach dem gewählten Keyword und man sieht, wie sich Klickrate und Position in Relation zueinander verhalten bzw. verhielten.

Search Console und Sistrix

Als kleines Extra für diejenigen, die Sistrix in der bezahlten Version nutzen, möchte ich noch die Verknüpfung mit der Search Console in Sistrix vorstellen. Hier sind die Daten etwas schöner aufbereitet, sofern man seine Daten aus der Search Console mit denen von Sistrix verknüpft hat. Hier werden im typischen Sistrix-Gewand die Klicks, Impressions, Geräte und Länderzugriffe erfasst, sowie die Geschichte der Domain dargestellt. Ebenfalls wieder mit der Möglichkeit die Klicks, Impressions, CTR und Position nach Belieben aus- und einzublenden.

Search Console Cistrix

sistrix-search-console

Schönes Extra ist dabei die Verzeichnis Analyse, mit der man URL genau die Impressions und Klicks auf einzelne URLs ansehen kann und wo man ebenfalls wieder – typisch Sistrix – die Veränderungen zur Vorwoche sehen kann, wie in diesem Beispiel:

Sistrix Verzeichnis Analyse

Beginnen wir mit der Analyse

In Ordnung, nach diesem kleinen Exkurs testen wir doch einmal, wie gut das Grundwissen Excel noch in den Köpfen ist und erstellen eine Pivot-Tabelle mit den Daten, welche uns die Search Console für die letzten 90 Tages ausspuckt, wenn wir bei der Suchanalyse die Klicks und die Suchanfragen exportieren.

Sehr gut eignet sich ansonsten auch SPSS, die PSPP (GNU) oder ähnliches, um die jetzt heruntergeladenen Daten etwas tiefergehender auszuwerten. Lineare Regressionen, Korrelationen, Keyword Cluster- und Faktorenanalysen lassen wir aber nun einmal außen vor und bleiben bei den Basics, damit nicht zu viele Leser auf der Strecke bleiben und ich etwas Luft nach oben für kommende Artikel habe.

Vorab daher noch kurz etwas Excel Nachhilfe für diejenigen, die bei der Pivot-Tabelle gerade im Studium oder dem Mathe-LK krank waren. Der Einfachheit erkläre ich Ihnen nun die Schritte mit Hilfe der Google Spreadsheets, da diese sicherlich für jeden Leser nutzbar sind und wir uns nicht mit den einzelnen Excel-Versionen herumschlagen müssen.

Suchanalyse Pivot Tabelle

So oder so ähnlich sollten Ihre Daten nun in einer Excel-Tabelle vorliegen. Da das bloße Ansehen der einzelnen Spalten und Zeilen nicht ganz so informativ ist, sollten Sie nun mit Hilfe einer Pivot-Tabelle den Zahlen etwas mehr Inhalt entlocken und diese Analysieren. Zwar können Filter und die A-Z Sortierung schon etwas mehr Licht in das Dunkel bringen, aber wir wollen ja an die komplexeren Zusammenhänge kommen und uns diese ansehen.

Hierzu sollten Sie nun den Tabellenbereich markieren und unter „Daten“ auf die „Pivot-Tabelle“ gehen (zum Vergleich, bei Excel befindet sich dies unter: „Einfügen“ und Pivot Tabelle (ganz links), wo man im Anschluss noch „PivotChart“ auswählen muss). Sobald Sie dies tun, öffnet sich ein zweites Tab mit einer leeren Pivor Tabelle sowie ein Berichteditor, welches Ihnen bei der weiteren Erstellung der Tabelle behilflich ist.

Pivot 2

Nun können Sie im Berichteditor einzelne Felder als Zeilen oder Spalten hinzufügen und mit Werten sowie Filtern arbeiten. Netterweise direkt mit Hilfe eines handlichen drop-down Menüs, welches Ihnen Ihre Daten auf der anderen Seite einblendet. So können Sie einfach über „Feld hinzufügen“ die Metrik in die Tabelle einfügen, die Sie haben möchten. Im Falle des Beispiels habe ich die Daten der Position aufsteigend als Zeile eingefügt und anschließend die summierten (SUM) Werte der Impressionen als Werte hinzugefügt. Ergebnis ist diese Tabelle:

Pivot 3

Somit sehen wir, wie viele Impressionen eine Platzierung auf Rang 1 bis x in den Suchergebnissen erreichen konnte, was und vielleicht schon etwas mehr bei der Beurteilung der Search Consolen Daten helfen kann. Als nächsten Schritt empfiehlt es sich nun aber auch noch die Klicks, also die Seitenbesucher, welche sich aus dieser Position ergaben zu erfahren. Daher fügen wir die Klicks genauso hinzu wie die Impressionen. Dies ergibt eine Tabelle mit den aufsteigenden Positionen und den dort erreichten Impressionen und Klicks und sieht so aus:

Pivot 4

Und schon können Sie in einer Tabelle sehen, wie hoch die Summe der Impressionen und Klicks auf einer speziellen Position war. Generell schon etwas, was zwar noch nicht ganz an den Charme einer Regressionsanalyse heranreicht, aber uns die Daten etwas deutlicher zusammenrückt. Allerdings bleibt die Aussagekraft dieser Daten und möglicher Grafiken noch etwas dürftig, wie ein Klick unten rechts auf das grüne „Erkunden“ Symbol schnell zeigt. Zwar können schon Diagramme entworfen werden, ob man es machen sollte, wird aber vorerst noch von mir mit einem klaren „nein“ beantwortet, da zum Beispiel der Verlauf der Klicks eher wie ein beginnender Herzstillstand aussieht als ein präsentierbares Diagramm.

Pivot 5

Als nächstes ist man nun versucht auch die anderen Daten, wie zum Beispiel die CTR in die Tabelle einzufügen, wovon ich allerdings deutlich abraten möchte, da das rechnen mit Prozenten anstatt Prozentwerten sowie die Berechnung von Durchschnitten bei Prozenten etwas ist, was selten bis nie funktioniert.

Stattdessen Klicken wir bei „Werte“ auf „Feld hinzufügen“ und anschließend ganz unten auf „berechnetes Feld“ und geben die Berechnung der CTR (Summe der Klicks / Summe der Impressionen von Hand in das Formel-Feld ein. Dann erscheint nämlich direkt neben den Klicks die neu und vor allem richtig berechnetet CTR, welche wir der Einfachheit halber direkt auf zwei Nachkommastellen aufrunden und als Prozente anzeigen lassen, damit die Zahlen etwas anschaulicher werden und wir folgendes Bild erhalten.

Pivot 6

So haben wir eine einfach zu lesende Tabelle, die uns ausgibt, wie hoch die Klickrate, die Impressionen und die Klicks in Bezug auf unsere untersuchte Website und auf einer bestimmten Position sind.

Aber das ist noch nicht alles, was wir nun mit der Tabelle machen können. Mit Hilfe des Filters können Sie im Bereichseditor nun die Daten Filtern, die für Sie interessant sind. Wie wäre es zum Beispiel mit der Ansicht aller Klicks, Impressionen und der CTR für die Ränge 1 bis 10? Hierzu nutzen wir den Filter bei der Position und markieren nur noch die Positionen 1, 2, 3 usw. und lassen uns diese anzeigen.

Pivot 7

Ergebnis ist eine aufgeräumte Tabelle, die mit mit einem Blick Impressionen, Klicks und die CTR anzeigt und die sich hervorragend für eine Grafik bei der nächsten PowerPoint-Präsentation anbietet, wobei uns Google selbst noch über das „Erkunden“ Tool hilft.

So können Sie sich nun einfach die CTR in Bezug auf die durchschnittliche Position oder die positionsbezogenen Impressionen und Klicks in Diagrammen anzeigen lassen, was Ihnen stellenweise interessante Ergebnisse zu der Bedeutung der Platzierungen in Ihrem Sektor geben kann. Wer hätte schließlich gedacht, dass ein zweiter Platz eine deutlich bessere CTR zur Folge haben könnte, als einer auf Rang 1.

 Diagramm 1

Diagramm 2

Prüfen und Kontrollieren mit Hilfe der Search Console

Somit wären wir auch schon am Ende meiner Excel für (Hobby-) SEOs, mit der ich hoffentlich gezeigt habe, dass man neben einer bloßen Ansicht der Daten diese auch schon mit wenigen Handgriffen analysieren und Auswerten kann, sofern man bei den Excel -Basics aufgepasst hat oder sich zumindest die Zeit nimmt, sich diese nochmal anzusehen.

Durch die Arbeit mit Pivot Tabellen können Sie Ihre Website ideal auswerten und – sofern Sie die Daten sammeln – und sich nicht nur auf die zurückliegenden 90 Tage verlassen auch ideal vergleichen und längerfristige Studien aus Ihren Daten ziehen. Testen Sie es doch einfach einmal mit Ihren Daten und orientieren Sie sich an der Beispieltabelle, welche Sie hier einsehen können. Ich würde mich freuen, wenn Sie zumindest ein bisschen Vorfreude sammeln konnten und nun erste Schritte unternehmen möchten sich die eigenen Daten einmal etwas genauer anzusehen.

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Über den Autor

Wer schreibt eigentlich hier? Mein Name ist Helen Schrader, Diplom-Geographin und ambitionierte Bloggerin in den Bereichen SEO und Online Marketing. Schwerpunktmäßig beschäftige ich mich mit E-Commerce, Social Media, internetgestützter Markt- und Meinungsforschung sowie kollaborativen Internetumgebungen.

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